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 1024: Speichern nur als ahn-Datei?

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margherita911




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PostPosted: 11.05.2013, 21:38    1024: Speichern nur als ahn-Datei?  Reply with quoteBack to top

Hallo,
ich habe gestern mal eine testversion von ages angesehen und damit meine mit dem ahnenblatt erstellte Datei angesehen.

ich wurde gefragt, ob ich speichern will und ich habe gespeichert,

Heut nachmittag habe ich in die Datei wieder jede Menge mit Ahnenblatt eingegeben, wurde gefragt, ob ich in eine Ahn-Datei speichern will.

Wieso plötzlich nur als Ahn-Datei und nicht wie üblich als gedcomDatei???
nur weil ich die Datei gestern mit einem anderen Programm angesehen habe?
Kann man die Frage nicht anders stellen?
ich habe verneint, weil ich ja als gedcomdatei ( und nicht als ahndatei!) gespeichert haben wollte und bin jetzt stinksauer, weil die ganze Arbeit heut nachmittag ( Eingabe wurde nicht gespeichert )- weil ich dachte, daß ich in gedcom speichere, wenn ich in ahn. nicht speichern will.
Wieso kommt hier keine besser verständliche Warnung?

Und wieso hat das Programm die Datei nicht als meine eigene wiedererkannt?

Wieso kann man in fremde Dateien, die man bekommen hat, nicht speichern?

Was muß ich beachten, wenn ich mene Datei auch mal mit einem anderen Programm bearbeiten will?

muß ich jeweils umbenenne, um Probleme mit dem Speichern zu vermeiden?
Frustrierte Grüße von
Margherita

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Marcus
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PostPosted: 12.05.2013, 16:01    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Margherita,

das soll natürlich nicht passieren das man aufgrund eines Misverständnisses einen Teil seiner Daten verliert/nicht speichert.
Ich muss es selbst auch erst einmal nachvollziehen, was da passiert und dann bräuchten wir ggf. genaue Beschreibungen, an welcher Stelle sich Ahnenblatt wie anders verhalten bzw. melden soll.

Falls jemand das Problem nachvollziehen kann bitte melden, ich muss es auch erst austesten.
Marcus

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Marcus
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PostPosted: 12.05.2013, 19:32    Re: Speichern nur als ahn-Datei?  Reply with quoteBack to top

So dann mal Schritt für Schritt:

« margherita911 » wrote:

Wieso plötzlich nur als Ahn-Datei und nicht wie üblich als gedcomDatei???
nur weil ich die Datei gestern mit einem anderen Programm angesehen habe?

Nicht nur angesehen - wohl auch (unbemerkt) gespeichert. Und genau das erklärt Ahnenblatt einem in dem Dialog sehr genau und ausführlich. Das hier der Hinweis kommt, die Datei doch besser anders zu speichern ist sehr vernünftig und wirkt ungewolltem Datenverlust eigentlich entgegen.


Quote:

Kann man die Frage nicht anders stellen?


Was sollte denn anders gefragt oder gesagt werden?


Quote:

ich habe verneint, weil ich ja als gedcomdatei ( und nicht als ahndatei!) gespeichert haben wollte und bin jetzt stinksauer, weil die ganze Arbeit heut nachmittag ( Eingabe wurde nicht gespeichert )- weil ich dachte, daß ich in gedcom speichere, wenn ich in ahn. nicht speichern will.


Das geschieht nicht automatisch. Wenn man oben "nein" wählt, so sollte man hier ggf. entweder doch direkt die Datei als gedcom speichern können oder aber die Warnung dass die Datei nicht gespeichert ist müsste klarer sein?!
Der Hinweis dass die Datei nicht gespeichert wurde kommt allerdings beim beenden von Ahnenblatt. Wählt man hier wieder "nein" wird Ahnenblatt auch nicht beendet!


Quote:

Und wieso hat das Programm die Datei nicht als meine eigene wiedererkannt?


Wie oben bereits angedeutet, wurde die Datei von Ages mindestens einmal gespeichert und wird dann als "von Ages kommend" erkannt.


Quote:

Wieso kann man in fremde Dateien, die man bekommen hat, nicht speichern?


Kann man, man soll die Datei aber eben unter einem neuen Namen speichern oder im Ahnenblatt eigenen Format um der Vernichtung von Daten eben vorzubeugen! So wie es im Dialog erklärt ist.


Quote:

Was muß ich beachten, wenn ich mene Datei auch mal mit einem anderen Programm bearbeiten will?

muß ich jeweils umbenenne, um Probleme mit dem Speichern zu vermeiden?


Wenn keine Daten in einer anderen Software eingepflegt werden (und dort nur probiert wird oder Ausgaben erzeugt werden), dann würde ich die Datei als ahn-Datei anlegen und vor der Nutzung einer anderen Software ins Gedcom-Format exportieren. Die Gedcom-Datei dann in den anderen Programmen nutzen. Und in Ahnenblatt später wieder mit der ahn-Datei weiterarbeiten.

Möchtest Du die Gedcom-Datei auch in anderen Programmen ändern (und diese Änderungen in Ahnenblatt "behalten"), dann führt kein Weg daran vorbei die Gedcom-Datei nach dem Einlesen in Ahnenblatt unter einem neuen Namen zu speichern.
Das kann immer der gleiche sein - er muss sich nur von dem den Du mit den anderen Programmen nutzt unterscheiden.
Marcus

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margherita911




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PostPosted: 12.05.2013, 21:25    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo zusammen,
danke für die schnelle Antwort und die Tips, das ist jetzt klarer. #

Daß die ahn. Datei ein ahnenblattstpezifisches Format wußte ich nicht- ich habe eigentlich grds im gedcom-format gespeichert und wußte nicht zu was ich überhaupt das Ahn-format brauchen sollte- wo doch das gedcom-format allgemein üblich ist.
den Warnhinweis im Dialog könnte ich mir besser so vorstellen:
Ihre Ahnendatei wurde zuletzt mit einem anderen Programm gespeichert oder von einem anderen Programm erstellt, deshalb können Sie jetzt nicht im gedcom-Format speichern, sondern nur als ahn.-Datei. Wenn Sie trotzdem versuchen, im gedcom-format zu speichern, so gehen die neu gespeicherten Daten verloren.

ich würde nicht den Begriff Ahnendatei sondern ahn.-Datei schreiben, weil für einen PC-Laien auch Gedcom-Dateien Ahnendateien sind ( jede Datei, in der ich Ahnen speichere, ist doch eine "Ahnendatei"?) das fände ich klarer, weil ich ja die Datei mit Ahnenblatt erstellt habe und weil ich auch nicht "überschreiben", sonder nur ergänzen und das ergänzte speichern wollte.

Gruß Margherita


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Marcus
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PostPosted: 12.05.2013, 23:03    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« margherita911 » wrote:

Daß die ahn. Datei ein ahnenblattstpezifisches Format wußte ich nicht- ich habe eigentlich grds im gedcom-format gespeichert und wußte nicht zu was ich überhaupt das Ahn-format brauchen sollte- wo doch das gedcom-format allgemein üblich ist.


Das ahn-Format bietet ein paar Vorteile (wie Geschwisterverknüpfungen und die Datensicherung in bak-Dateien), die das Gedcom-Format nicht bietet. Daher ist es schon sinnvoll in Ahnenblatt das eigene Dateiformat auch zu nutzen.


Quote:

den Warnhinweis im Dialog könnte ich mir besser so vorstellen:
Ihre Ahnendatei wurde zuletzt mit einem anderen Programm gespeichert oder von einem anderen Programm erstellt, deshalb können Sie jetzt nicht im gedcom-Format speichern, sondern nur als ahn.-Datei. Wenn Sie trotzdem versuchen, im gedcom-format zu speichern, so gehen die neu gespeicherten Daten verloren.

ich würde nicht den Begriff Ahnendatei sondern ahn.-Datei schreiben, weil für einen PC-Laien auch Gedcom-Dateien Ahnendateien sind ( jede Datei, in der ich Ahnen speichere, ist doch eine "Ahnendatei"?) das fände ich klarer, weil ich ja die Datei mit Ahnenblatt erstellt habe und weil ich auch nicht "überschreiben", sonder nur ergänzen und das ergänzte speichern wollte.


Danke für die Rückmeldungen. Das würde die Sache in der Tat noch klarer machen. Auch die Feinheit ahn-Datei und Ahnendatei wäre mir so nicht aufgefallen - man wird mit der Zeit halt doch betriebsblind.
Nur zur Klarstellung: Man kann die Datei schon als Gedcom speichern, dazu muss man aber nach dem "nein" selbst den Befehl "Datei" - "Speichern unter ..." aufrufen, um der Gedcom-Datei dann einen neuen Namen zu geben.
Marcus

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DirkB
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PostPosted: 03.08.2014, 20:49    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Margherita,

ich kann den Frust nur zum Teil nachvollziehen. Wenn Programmhinweise kommen, die man falsch interpretiert, wünscht man sich natürlich, dass diese noch eindeutiger formuliert sein könnten. Letztlich ist es schwierig in der Kürze einer solchen Meldung alles komplett, eindeutig und für jederman verständlich zu formulieren.

Selbst, wenn die obige Frage mit "Nein" beantwortet wird, sind Änderungen nicht verloren, sondern es wird einfach nicht gespeichert. Es kommt dann beim Schließen von Ahnenblatt immer noch eine Frage, ob man die Änderungen speichern möchte und Ahnenblatt lässt sich ohne zu speichern nur dann schließen, wenn man die Meldung, ob man speichern möchte mit "Nein" beantwortet.

Das GEDCOM-Format lässt sich zwar von jedem Programm öffnen, aber jedes Programm entnimmt zumeist nur die "bekannten" Daten für die es Eingabefelder hat (so auch Ahnenblatt bis 2.74). Beim Speichern wurden in Version 2.74 dann auch nur diese Daten gespeichert und vormals "unbekannte" Daten gingen verloren. Das machte Ahnenblatt nicht nur so, sondern viele andere Programme auch. Daher sollte man es tunlichst vermeiden mit verschiedenen Programmen die gleiche GEDCOM-Datei zu bearbeiten (d.h. Öffnen und auch Speichern), da es dabei zu Datenverlusten kommen kann. In jeder GEDCOM-Datei wird hinterlegt, mit welchem Programm zuletzt gespeichert wurde. Ist dieses nicht Ahnenblatt, so gibt es die besagte Warnung beim Speichern.

Beim Speichern (Symbol oder "Datei / Speichern...") wählt Ahnenblatt immer das eigene Dateiformat. Nur beim "Speichern unter..." hat man die Wahl zwischen "Ahnendatei" und "GEDCOM-Datei". Das zieht sich auch konsequent in der Hilfe und in allen Funktionen durch. Als Ahnendatei wird immer das Ahnenblatt-eigene Dateiformat bezeichnet. GEDCOM heißt auch immer GEDCOM-Datei.

Dass eine GEDCOM-Datei auch als Ahnendatei angesehen wird, wäre mir bislang nicht in den Sinn gekommen (ist dann ein Word-Dokument mit Ahnendaten auch eine Ahnendatei?).

Man könnte nun den Begriff "Ahnendatei" generell in Ahnenblatt durch "Ahnenblatt-Datei" ersetzen. Wäre vielleicht eine Überlegung wert - wenn auch aufwändig ...

Den Begriff "ahn.-Datei" würde ich jedenfalls nicht verwenden, da Laien damit wahrscheinlich auch nichts anfangen können. Mit "ahn." ist wahrscheinlich die Dateiendung der Ahnenblatt-Dateien gemeint. Diese sieht man aber normalerweise in einem standardinstalliertem Windows nicht. Den Hinweis "..., so gehen die neu gespeicherten Daten verloren." würde ich so interpretieren, dass neue Eingaben verloren gehen und alte Daten erhalten bleiben. Das ist auch nicht unbedingt der Fall. Es gehen eher Spezialitäten des Ursprungsprogramms verloren, die Ahnenblatt nicht kennt. In der neuen Warnung steht, dass man nicht spichern kann, während das in der Originalmeldung als Empfehlung ausgesprochen wird. Das halte ich auch für wesentlich treffender.

Ahnenblatt entwickelt sich gerade dahin, dass unbekannte Daten nicht verloren gehen. Vielleicht ist eine solche Meldung zukünftig gar nicht mehr notwendig. Ich lasse sie aber solange noch drin, bis ich sicher bin, dass dem auch so ist und wie gewünscht fehlerfrei funktioniert.

Gruß, Dirk

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