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 Wie Filme digitalisieren?

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Torquatus




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PostPosted: 11.03.2006, 00:03    Wie Filme digitalisieren?  Reply with quoteBack to top

Hallo,

hin und wieder lese ich, dass es Filme (35mm) mit Einzelbildern von Kirchenbüchern gibt, die man ausleihen oder gar kaufen kann.

Muss man das so verstehen, dass man da "einen" Rollfilm bekommt, auf dem sich alle Bilder befinden oder sind das diverse Filmstreifen mit z.B. jeweils 5 oder 6 Bildern pro Streifen?

"35mm-Film" suggeriert mir, dass es sich dabei um das Format der üblichen Kleinbild-Negative oder -Positive handelt. Ist das so?

Wenn das so wäre, dann könnte man doch diese Filme mit einem Scanner selbst digitalisieren oder von einem professionellen Fotobetrieb digitalisieren lassen?

Hat jemand mit solchen Filmen schon Erfahrungen gesammelt?

Gruß, Torquatus

NS. Fehlt uns nicht ein Forum für solche Themen?

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Hugo
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PostPosted: 11.03.2006, 09:19    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Guten Tag
Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, hatte Claro schon mal etwas im alten Forum dazu geschrieben.
Gruß Hugo

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Claro
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PostPosted: 11.03.2006, 11:03    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Torquatus,
da muß ich mein Fähnchen heben.

Also da gibt es verschiedene Formen. Wäre ja langweilig, wenn es alle gleich machen würden wink

Württemberg evangelisch sind z.B. 35 mm-Rollfilme, ca. 50 - 60 m pro Rolle. Ein Buch nach dem anderen ist rollenübergreifend verfilmt. Es können mehrere kleine Orte auf einer Rolle sein oder ein Ort über verschiedene Rollen. Wenns dumm läuft, ist der Index auf einer Rolle und der Inhalt auf der anderen.

Württemberg katholisch sind z.B. Fiches. D.h. "Mikrofilmstreifen" so etwa im Format von einer A6-Karteikarte. Also NICHT 35-mm-Streifen. Erfahrungen, wie die Daten dort abgelegt sind, habe ich nicht.

Danke eines Hinweises von Hugo per email habe ich mich damals informiert und wurde in der Württ. Landesbibliothek in Stuttgart fündig. Dort ist ein Rollenfilm-Scanner. D.h. ich lege die 35-mm-Rolle ein und nehme auf einer gebrannten CD meine gewünschten Seiten mit nach Hause.
Allerdings muß ich jede Seite einzeln positionieren, auf s Knöpfchen drücken, 20 sec. warten. Dafür kostet es nicht einmal was, wenn man eine beschreibbare CD selbst mitbringt. Es ist aber nur ein Scanner da.

Von einem professionellen Fotobetrieb digitalisieren lassen, darfst Du nicht. Zumindest nicht, wenn Du von Württemberg die evangelischen Kirchenbücher verfilmen wolltest. Du mußt nämlich bei der Ausleihe beim Landeskirchlichen Archiv unterschrieben, die Filme nicht aus der Hand zu geben. Und teuer wäre es allemal - pro Seite ca. 1 Euro und ob die Digitalisierer einzelne Seiten als Auftrag annehmen, wage ich zu bezweilfeln.


"35mm-Film" suggeriert mir, dass es sich dabei um das Format der üblichen Kleinbild-Negative oder -Positive handelt. Ist das so?
Nein, die 35-mm-Rollen haben auch keine Löcher am oberen und unteren Rand.

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PostPosted: 11.03.2006, 15:31    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Claro,

vielen Dank für Deine umfangreiche Stellungnahme. Auf Hugos Hinweis hatte ich schon im alten Portal Deine Erfahrungen dazu gelesen.

Quote:
Also da gibt es verschiedene Formen. Wäre ja langweilig, wenn es alle gleich machen würden

Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das einheitlich gehandhabt würde. Und noch nicht mal in unserem "Muschterländle" isses einheitlich. Denn für mich zuständig ist das Kirchenamt in Karlsruhe (für die Evangelischen) und die jweils örtlichen Kirchenämter oder Pfarreien (für die Katholischen).

Inzwischen habe ich folgendes erfahren: Filme (angeblich 35mm) für die Evangelischen gibts beim Kirchenamt in Karlsruhe (zu kaufen/leihen), wenn der jeweilige örtliche Pfarrgemeinderat/Ältestenrat zustimmt.

Das Gebot des "nicht aus der Hand geben" bei den ev. Württembergern könnte man allerdings auch so deuten, dass die um die Knete besorgt sind, die nicht fließen würde, wenn die Kunden die Filme untereinander austauschen.

Wenn das Digitalisiergerät so handlich wäre, dass man es leihen könnte, gäbe es diesbezüglich ja keine Probleme. Und wenn ich vor Ort jemanden unter meiner Aufsicht mit dem Digitalisieren beauftrage, dann wohl auch nicht. Irgendwie könnte es schon gehen wink

Erschrocken bin ich von den von Dir genannten Kosten, denn bei mir geht es um die kompletten Kirchenbücher einer größeren Gemeinde. Vermutlich gibt es bei größeren Mengen auch bessere Preise? :-)

Quote:
Nein, die 35-mm-Rollen haben auch keine Löcher am oberen und unteren Rand.

ich habe überhaupt keine Ahnung von solchen Filmen und von Filmabspielgeräten. Wie sind denn die Einzelbilder auf dem Film angeordnet?

Hat die eigentliche Bildinformation 35mm Breite und 23mm Höhe (so wie die Bildinformation auf einem Dia-Bild)?

Wenn die keine Führungslöcher haben, haben die wenigstens einen Rand und wenn ja, wie breit ist der?

Vielleicht könnte ich die auch selbst scannen? Wenn die Bilder hochkant auf dem Film angeordnet wären (also Längsseite zum Filmrand), könnte ich jeweils 6er-Blöcke schneiden und selbst scannen. Mein Scanner schafft 12 Bilder in einem Durchgang und bei z.B. 1.000 Bildern wären das 84 Durchgänge.

Gruß, Torquatus

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Claro
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PostPosted: 11.03.2006, 16:23    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Zu: Das Gebot des "nicht aus der Hand geben" bei den ev. Württembergern könnte man allerdings auch so deuten, dass die um die Knete besorgt sind, die nicht fließen würde, wenn die Kunden die Filme untereinander austauschen.

Antwort: Nach meine Interpretation geht es eher um die Nicht-Beschädigung. Du musst z.B. auch versichern, daß Du die Film-Rollen entweder persönlich zurück bringst oder per Einschreiben MIT RÜCKSCHEIN versendest in der speziellen Box.

Zu: Wenn das Digitalisiergerät so handlich wäre, dass man es leihen könnte, gäbe es diesbezüglich ja keine Probleme.

Antwort: Hat die Größe eines Fotokopierers.

Zu: Erschrocken bin ich von den von Dir genannten Kosten, denn bei mir geht es um die kompletten Kirchenbücher einer größeren Gemeinde. Vermutlich gibt es bei größeren Mengen auch bessere Preise? :-)

Antwort: Verhandeln darf jeder. Ich denke allerdings eher, daß die Kosten ungefähr so groß bleiben. Es geht nur per Handbedienung, da die Bilder einzeln eingestellt werden müssen. Sonst bräuchtest Du ein Programm, wo erkennt, wo die Texte anfangen und enden. Und Handbedienung ist und bleibt teuer.

Zu: Wie sind denn die Einzelbilder auf dem Film angeordnet?

Antwort: Je nachdem, wie groß das Kirchenbuch im Original ist. Manchmal längs, manchmal quer, manchmal Einzelne Seiten, manchmal Doppelseite.

Zu: Hat die eigentliche Bildinformation 35mm Breite und 23mm Höhe (so wie die Bildinformation auf einem Dia-Bild)?

Antwort: Weiss ich die exakten Millimeter nicht auswendig. 35 mm breit ist die Filmrolle - 50-60 Meter lang ist sie. Und was drauf ist, hängt vom Original ab. Mach Dich mal gedanklich frei vom Dia-Scanner - das klappt nedd. Selbst wenn das Bildmaß stimmen würde, brauchst Du ein spezielles Geräte für Rollfilme, um im Turbogang vor- und rückspulen zu können.
Beispiel: Das Kirchenbuch fängt bei lfd. Meter 27 an und geht 15 Meter weit. Am Ende ist der Namensindex. Dann mußt Du zuerst zum lfd. Meter 42 spulen und dann zurück zum gewünschten Ort. Wie willst das am Wohnzimmertisch bewerkstelligen? Da brauchst schon etwas mehr Technik, als n Hobbyfotograf zu Hause hat. wink

Du kannst Dir aber beispielhaft mal eine Filmrolle ausleihen. Kostet um die 4-6 Euro pro Rolle für 2 Wochen plus Fahrt bzw. 2x Porto Karlruhe bis Stuttgart-Möhringen ist ja machbar. Oder per Post (2 x Einschreiben-Rückschein).

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Torquatus




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PostPosted: 11.03.2006, 20:15    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Claro,

Quote:
Zu: Wie sind denn die Einzelbilder auf dem Film angeordnet?

Antwort: Je nachdem, wie groß das Kirchenbuch im Original ist. Manchmal längs, manchmal quer, manchmal Einzelne Seiten, manchmal Doppelseite

Also so zufällig, wie ich mit meiner Fotokamera Portrait oder Landscape aufnehme?

Irgendwie stell ich mir das so vor, als ob man Einzelbilder mit einer Filmkamera aufgenommen hat. Ist das so?

Quote:
Mach Dich mal gedanklich frei vom Dia-Scanner - das klappt nedd. Selbst wenn das Bildmaß stimmen würde, brauchst Du ein spezielles Geräte für Rollfilme, um im Turbogang vor- und rückspulen zu können.

Will ich aber nicht, noch gebe ich nicht auf Wink

Das sind doch Positive?

Angenommen ich ließe mir den Film kopieren, um dann die Kopie zu zerschneiden, dann könnte ich die Einzelbilder doch scannen?

Mit den Schablonen in meinem Scanner sollte ich das schaffen.

Was spricht dagegen?

Quote:
Du kannst Dir aber beispielhaft mal eine Filmrolle ausleihen.

Das macht Sinn, dann sehe ich, was das ist.

In meiner Nähe gibts Mormonen, die auch Filme ausleihen. Haben die die selben?

Sorry für meine blöden Fragen, aber ich habe mich nie um die (Roll-)Filmerei gekümmert, weil ich schon immer auf "verschiebliche Bilder" (so nannte ich digitale Bilder, als es noch keine gab) gewartet hatte.

Gruß, Torquatus

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Claro
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PostPosted: 11.03.2006, 23:04    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Zu: Also so zufällig, wie ich mit meiner Fotokamera Portrait oder Landscape aufnehme?
Na, innerhalb eines Buches ist es schon einheitlich. Damals gab es noch keine DIN A-Norm. wink Der eine Pfarrer hat in seine Kladde geschrieben und der nächste hat sein noch leeres Büchlein aus der vohergehenden Pfarrei mitgebracht.

Zu: Irgendwie stell ich mir das so vor, als ob man Einzelbilder mit einer Filmkamera aufgenommen hat. Ist das so?
Ja.

Das sind doch Positive?
Positiv und Negativ gemischt. Innerhalb einer Rolle natürlich einheitlich.
Mikrofilm-Anzeigegeräte sind beim Ausdruck umschaltbar.

Zu: Angenommen ich ließe mir den Film kopieren, um dann die Kopie zu zerschneiden, dann könnte ich die Einzelbilder doch scannen?
Darfst Du aber nicht kopieren.
Rollenkopien sind sowieso teuer - so 50 Euro aufwärts.
Und die Qualität einer Kopie lässt zu wünschen übrig.

In meiner Nähe gibts Mormonen, die auch Filme ausleihen. Haben die die selben?
Weiß ich nicht. Dazu wüsste ich von Dir genaueres: Wo? Wer? Wieviel?

Ich kann Dir nur sagen, daß ich auch mal ewig drüber gegrübelt hatte und dann zum Schluß gekommen bin, daß es sich nicht lohnt. Entweder scheitert es an den Kosten oder an der Zeit.

Denk' bitte immer noch an den Punkt: Bei MIR(!!), d.h. Württemberg evangelisch, sind es solche Rollfilme. Bei Dir kann es ganz anders sein.

Erster Schritt muß also sein: Schau' Dir wirklich erst einen Film Deines Ortes beispielhaft an. Guck', ob Du mit der Qualität was machen kannst.

Dann mußt Du eine größere Bibliothek mit Mikrofilm-Lesegerät suchen (auch da gibts Unterschiede in der Technik - ich bevorzuge z.B. A3-Anzeigemöglichkeit). Am Besten mit digitalem Ausgang zum PC und dort brennst Du Deine CD's.

Das ist entsprechend der Ausleihbedingungen und am Günstigsten (weil in Uni-Bibliotheken kostenlos) und am geht am Schnellsten.
Ich habe damals selbst bei ebay nach einem Rollenfilm-Lesegerät geguckt. Das scheiterte wieder an der Entfernung zum damaligen Anbieter.

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Torquatus




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PostPosted: 12.03.2006, 00:22    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Claro,

vielen Dank für Deine Hilfe Very Happy

Quote:
In meiner Nähe gibts Mormonen, die auch Filme ausleihen. Haben die die selben?

Weiß ich nicht. Dazu wüsste ich von Dir genaueres: Wo? Wer? Wieviel?

Mir fiel das nur ein wegen der Filme an sich und weil die keine 3km entfernt ein Büro haben. Was die Mormonen aber haben und wieviel, weiß ich selbst nicht. Bekannt ist, dass sie vor Jahren zahlreiche Kirchenbücher in unserer Gegend gefilmt haben.

Quote:
Erster Schritt muß also sein: Schau' Dir wirklich erst einen Film Deines Ortes beispielhaft an. Guck', ob Du mit der Qualität was machen kannst.

Dann mußt Du eine größere Bibliothek mit Mikrofilm-Lesegerät suchen (auch da gibts Unterschiede in der Technik - ich bevorzuge z.B. A3-Anzeigemöglichkeit). Am Besten mit digitalem Ausgang zum PC und dort brennst Du Deine CD's.

Das ist entsprechend der Ausleihbedingungen und am Günstigsten (weil in Uni-Bibliotheken kostenlos) und am geht am Schnellsten.

Ja, so werde ich das auch machen.

Nochmals herzlichen Dank, Torquatus

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Torquatus




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PostPosted: 30.06.2006, 11:36    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Quote:
Von Claro:
Und teuer wäre es allemal - pro Seite ca. 1 Euro und ob die Digitalisierer einzelne Seiten als Auftrag annehmen, wage ich zu bezweilfeln.



Hallo,

ich habe zu diesem Thema weitere Infos:

Vom Stadtarchiv Mannheim wurde mir die Fa. M+M Wandel GmbH in Stuttgart empfohlen.

http://www.mm-wandel.de/start.htm

Diese Firma ist spezialisiert auf alles was mit Verfilmung/Scanne/Digitalisierung etc. zu tun hat und hat offenbar eine sehr gute techn. Ausstattung und ist hinsichtlich der Kundenwünsche sehr flexibel.

In einem Gespräch mit Herrn Wandel wurde mir folgendes angeboten: Die Digitalisierung eines 35mm-Rollfilmes (30m lang mit ca. 1.200 Einzelbildern) würde ca. 70 Euro kosten (ca. 6 Cent je Bild), hinzu kämen 25 Euro für die Erstellung der DVD (da passen einige Rollfilme drauf). Das Ganz dann plus Mehrwertsteuer. Vorab werden Testdaten per E-Mail geliefert, so dass der Kunde anhand dieses Tests entscheiden kann, ob er den Auftrag vergeben will oder nicht. Auf mich macht diese Fa. einen recht guten Eindruck.

Falls Interesse besteht, würde ich nachfragen, ob wir einen Link dorthin einrichten dürfen.

Gruß, Torquatus

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Marcus
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PostPosted: 30.06.2006, 14:13    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Finde ich auf jeden Fall interessant - auch wenn ich aktuell keinen Bedarf dafür hätte.
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Hugo
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PostPosted: 30.06.2006, 14:50    (No subject)  Reply with quoteBack to top



Hallo Torquatus,

mit genau diesem Herrn Wandel habe ich gesprochen (persönlich sogar -
bin extra hingefahren).

Sind die 6 Cent mit oder ohne Stundenlohn? Ich kann mir schlicht und
einfach nicht vorstellen, daß jemand für 6 Cent pro Bild den Rollfilm positioniert, dann auf den Knopf drückt, kurz wartet und dann den Film
weiterschiebt.

Mir hat Herr Wandel auch angeboten, die Arbeit selbst zu machen (an
seiner Maschine). Dann könnten die 6 Cent vielleicht hinkommen.
Aber dann kannst Du es gleich in der WLB (Württ. Landesbibliothek
Stuttgart) machen - kostenlos.

Oder inzwischen hat Herr Wandel eine neue Maschine gekauft, die
alles automatisch macht. Laß' es mich wissen...

Gruß
Claro

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Torquatus




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PostPosted: 30.06.2006, 15:19    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Claro,

« Claro » wrote:


Sind die 6 Cent mit oder ohne Stundenlohn? Ich kann mir schlicht und
einfach nicht vorstellen, daß jemand für 6 Cent pro Bild den Rollfilm positioniert, dann auf den Knopf drückt, kurz wartet und dann den Film
weiterschiebt.

[...]

Oder hat inzwischen Herr Wandel eine neue Maschine gekauft, die
alles automatisch macht. Laß' es mich wissen...


Letzteres trifft zu. Er hat inzwischen wohl Geräte, die automatisch positionieren und die offenbar extrem schnell sind. Wahrscheinlich solche, wie er sie hier auch zum Kauf anbietet:

http://www.mm-wandel.de/Produkte/36_microfilmscanner.htm

Mein Gespräch mit ihm, war letzte Woche. Die Digitalisierung von 3 Filmen geliefert auf DVD hat er mir (incl. MWSt) mit rund 270,000 Euro angeboten (eher weniger, meinte er, wegen der Leerstellen auf dem Filmen).

Irgendwie vermutete ich, dass Du den kennst Wink

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Hugo
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PostPosted: 01.07.2006, 08:49    (No subject)  Reply with quoteBack to top



Hallo Torquatus,

nein, den Herrn Wandel kenne ich nicht privat. Ich habe ihn ein
Mal gesehen, als ich dort war. Im Prinzip mit der gleichen
Fragestellung, wie Du jetzt 2 Jahre später.

Die von Dir gemachten Angaben sind dann natürlich seeehr
interessant für mich und ich werde, falls ich wieder mal
einen Film in den Händen habe, nochmals zu ihm gehen.

Gruß
Claro

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PostPosted: 01.07.2006, 09:29    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« Claro » wrote:
Die von Dir gemachten Angaben sind dann natürlich seeehr
interessant für mich und ich werde, falls ich wieder mal
einen Film in den Händen habe, nochmals zu ihm gehen.


Na, dann werd ich ihn mal fragen, ob wir zu ihm verlinken dürfen, denn vor dem Problem "Filme digitalisieren zu wollen", steht doch immer wieder jemand.

In meinem Falle hat es sich erledigt, denn mein achtzigjähriger Partner besteht darauf, die Bilder auf DIN-A3 auszudrucken. Für ihn spielen die hohen Kosten und der persönliche Aufwand keine Rolle (mehr). Er hat schon immer so gearbeitet (er hat schon 5 Ortssippenbücher - ohne Computer - geschrieben) und daran will er jetzt auch nichts mehr ändern. Schade um das viele Geld, denn für die Mehrkosten hätte man einen kompletten PC kaufen können Rolling Eyes

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