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 1248, 1249: Datenverlust "Anmerkungen" bei großer

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fresena






Joined: 23 Mar 2016
Posts: 6
Topics: 2


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PostPosted: 22.11.2016, 19:22    1248, 1249: Datenverlust "Anmerkungen" bei großer  Reply with quoteBack to top

Hallo zusammen,

ich benutze Ahnenblatt in der Version 2.87, da ich meine Ahnenlisten mit Ages! erstellen lasse und die von den neueren Ahnenblatt-Versionen erzeugten GEDCOM-Dateien von Ages! nicht korrekt eingelesen werden (es werden einzelne Buchstaben der Anmerkungen verschluckt).

Seit einigen Monaten transkribiere ich eine umfangreiche historische Akte direkt in das Ahnenblatt-Feld "Anmerkungen" der betreffenden Person. Vorgestern habe ich einige Ergänzungen vorgenommen und die Datei abschließend gespeichert. Beim späteren Wiederaufruf der Datei musste ich feststellen, dass der Großteil der Anmerkungen zu dieser Person einfach verschwunden war. Gestern habe ich nun mit einer aktivierten Backup-Datei eines früheren Bearbeitungstandes weitergearbeitet und dieselben Textergänzungen wie am Tag zuvor vorgenommen. Leider waren nach Wiederaufruf der abgespeicherten Datei erneut fast alle Anmerkungen zu dieser Person verschwunden, nicht nur die zuletzt ergänzten.

Unabhängig von der Frage, ob es allgemein sinnvoll erscheint, große Textmengen in das Feld "Anmerkungen" einzugeben: Gibt es hier eine strukturelle Grenze, auf die das beschriebene Phänomen zurückzuführen ist? Der noch akzeptierte Anmerkungsumfang der aktivierten Backup-Datei betrug für den betreffenden Eintrag 53.140 Bytes, das ergänzte Volumen, das zweimal den Datenverlust hervorbrachte, entsprach ca. einer "Schreibmaschinenseite".

Gruß
Andreas

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Guest












PostPosted: 23.11.2016, 17:36    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo,
ich würde grössere Mengen an Daten nicht direkt in Ahnenblatt speichern. Meiner Meinung nach sind Textdateien (txt) oder Anhänge einer Textverarbeitung (Word...), welche auch bestimmte Formatierungen zulassen, besser geeignet. Sie lassen sich einzelnen Personen oder auch Personengruppen zuordnen, und die Verwaltung und Bearbeitung dürfte ausserhalb Ahnenblatt einfacher sein.

Grüsse

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Marcus
Administrator



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Joined: 19 Jan 2006
Posts: 7522
Topics: 228


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PostPosted: 24.11.2016, 03:57    Re: Datenverlust "Anmerkungen" bei großer Textmeng  Reply with quoteBack to top

« fresena » wrote:
ich benutze Ahnenblatt in der Version 2.87, da ich meine Ahnenlisten mit Ages! erstellen lasse und die von den neueren Ahnenblatt-Versionen erzeugten GEDCOM-Dateien von Ages! nicht korrekt eingelesen werden (es werden einzelne Buchstaben der Anmerkungen verschluckt).


Unabhängig von der eigentlichen Frage:
Die Entwickler von Ahnenblatt und Ages arbeiten bei solchen Fragen eigentlich gut zusammen. Wenn du eine kleine Testdatei zur Verfügung stellen kannst (es reicht eine Person, bei der man das leicht nachvollziehen kann), dann wird einer der beiden den Fehler korrigieren.
In einem Texteditor kann man schauen, ob die "fehlenden" Buchstaben in der Gedcomdatei (die Ahnenblatt exportierte) drin sind oder dort schon fehlen.


Quote:
Unabhängig von der Frage, ob es allgemein sinnvoll erscheint, große Textmengen in das Feld "Anmerkungen" einzugeben: Gibt es hier eine strukturelle Grenze, auf die das beschriebene Phänomen zurückzuführen ist? Der noch akzeptierte Anmerkungsumfang der aktivierten Backup-Datei betrug für den betreffenden Eintrag 53.140 Bytes, das ergänzte Volumen, das zweimal den Datenverlust hervorbrachte, entsprach ca. einer "Schreibmaschinenseite".


Denkbar ist, dass es hier ein Limit gibt und z. B. 64 KB wären durchaus eine gut denkbare Grenze. Mit der Schreibmaschinenseite käme das zwar nicht ganz hin, bei anderthalb Seiten wären wir aber in dem Bereich, wo es kritisch werden würde.
Genau sagen kann dies wohl nur Dirk (der Programmierer von Ahnenblatt) und ich fürchte das müsste er auch nachschauen/recherchieren.

Generell würde ich es auch so machen, wie im obigen Beitrag empfohlen (mit einer angefügten Datei aus einer Textverarbeitung - da kann man auch das Original z. B. als Bild anhängen oder den Text vor der Transkription) - zumal bei größeren Textmengen, das Programm auch ein wenig träger werden sollte?!
Marcus



---------------------------------------------

#Wunschliste_1248_OFFEN (Gedcom: Buchstaben nach Gedcom-Export fehlen in Ages)
#Wunschliste_1249_OFFEN (TextBox Anmerkungen und Quellen in Länge begrenzt? Überfüllung abfangen)

_________________
Fragen und Antworten rund um Ahnenblatt (Knowledge Base)


Last edited by Marcus on 16.03.2017, 16:27; edited 1 time in total

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fresena






Joined: 23 Mar 2016
Posts: 6
Topics: 2


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PostPosted: 24.11.2016, 20:12    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Quote:
Unabhängig von der eigentlichen Frage:
Die Entwickler von Ahnenblatt und Ages arbeiten bei solchen Fragen eigentlich gut zusammen. Wenn du eine kleine Testdatei zur Verfügung stellen kannst (es reicht eine Person, bei der man das leicht nachvollziehen kann), dann wird einer der beiden den Fehler korrigieren.
In einem Texteditor kann man schauen, ob die "fehlenden" Buchstaben in der Gedcomdatei (die Ahnenblatt exportierte) drin sind oder dort schon fehlen.


Ich hatte das Problem schon einmal unter "Fehlermeldungen" gepostet (1191: Buchstaben bei GEDCOM-Export "verschluckt") und in der Sache auch mit Dirk selbst Kontakt aufgenommen. Das Problem lässt sich leider nicht auf eine Person reduzieren, sondern betrifft die erzeugte GEDCOM-Datei insgesamt. Diese enthält die verschluckten Buchstaben sehr wohl, sie verschwinden erst beim Einlesen unter Ages! - allerdings nur, wenn die Datei mit jüngeren Ahnenblattversionen als 2.87 erzeugt worden ist.

Quote:
Generell würde ich es auch so machen, wie im obigen Beitrag empfohlen (mit einer angefügten Datei aus einer Textverarbeitung - da kann man auch das Original z. B. als Bild anhängen oder den Text vor der Transkription) - zumal bei größeren Textmengen, das Programm auch ein wenig träger werden sollte?!


Mein Motiv war, alle Informationen in derselben Datei erfasst zu haben - werde das nun wie beschrieben über Textverarbeitungsdateien als Anlage zu den Personendaten realisieren. Die Originalseiten müssen da wohl außen vor bleiben - die transkribierte Akte besteht aus über 150 Scans Book

Besten Dank für die schnellen Antworten

Andreas

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Guest












PostPosted: 25.11.2016, 15:16    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Warum die 150 Scans nicht in eine PDF packen? Dann ist nur eine Datei in Ahnenblatt zuzuordnen, und wenn Du diese zum Beispiel noch mit Lesezeichen strukturierst, kann das mit einem geeigneten Viewer eine saubere Lösung sein.
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