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 1223: Sind die verheirateten Eltern verheiratet?

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Guest












PostPosted: 27.01.2017, 16:34    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo bjew,
ich sehe das wie Du!

Aber ich meinte eigentlich den Ursprung dieser Diskussion: Es geht m.E. zu weit, derartige Einzelheiten aufzunehmen. In der Gegenwart lassen sich derartige Daten vielleicht ermitteln, aber in der Vergangenheit wird die Datenlage immer unschärfer.

Grüße

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Fridolin




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PostPosted: 27.01.2017, 18:18    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Bjew: Na, das war ja wohl ein Ausbruch von Leidenschaft!

Ich muss zugeben, ich mache meine Familienrecherche auch nach Gefühl - und merke langsam, wie die Quellen "ticken", folglich auch meine darstellbaren Fakten eine bestimmte Richtung bekommen.

Ich behaupte mal einfach so, dass "Ahnenforschung" mit der Verfügbarkeit von Daten durchaus Verbreitung findet - aber nicht so, dass immer mehr Leute bereit sind, Standardwerke darüber zu lesen. Ich bin gespannt, wohin uns das führen wird.

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bjew
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PostPosted: 28.01.2017, 00:34    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« FZiegler » wrote:
Bjew: Na, das war ja wohl ein Ausbruch von Leidenschaft!


Ich sehe das ziemlich leidenschaftslos Laughing

« FZiegler » wrote:

Ich muss zugeben, ich mache meine Familienrecherche auch nach Gefühl - und merke langsam, wie die Quellen "ticken", folglich auch meine darstellbaren Fakten eine bestimmte Richtung bekommen.

Bleibt an vielen Stellen gar nichts anderes übrig, als "nach Gefühl" zu beginnen. Informationen Daten sammeln, so lange (lebende) Quellen da sind. Fakten unterlegen kann man später auch noch. Ist die Information mit dem Ableben der Quelle einmal weg, nützen Fakten auch nichts mehr, weil sie ggf. nicht mehr einzuordnen sind.
Ich selbst habe es oft genug erlebt, dass ich doch "etwas" zu spät fragen wollte.

« FZiegler » wrote:

Ich behaupte mal einfach so, dass "Ahnenforschung" mit der Verfügbarkeit von Daten durchaus Verbreitung findet - aber nicht so, dass immer mehr Leute bereit sind, Standardwerke darüber zu lesen. Ich bin gespannt, wohin uns das führen wird.


Standardwerke gibt es ganze Bibliotheken, deren Inhalte können aber auch ganz schön in die Irre führen. Viel wichtiger ist gesunder Menschenverstand und kritisches Hinterfragen von Informationen.

Viel schöner sind einzelne Erfolgserlebnisse und die spornen dann immer wieder neu an. Standardwerke lenken oft auch vom Thema ab. Aus meiner Erfahrung ist viel wichtiger und interessanter, Literatur zur Region und deren Geschichte zu suchen und zu lesen. Gut, ich habe in dieser Beziehung riesen Glück, habe gut sortierte Bibliotheken in greifbarer Nähe.

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Gruß
bjew (Bernhard)

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