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 korrupte ahn-datei

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jsy_vienna




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PostPosted: 21.04.2017, 09:05    korrupte ahn-datei  Reply with quoteBack to top

Es scheint ein Zuordnungsproblem bei den "Partner"-Daten zu geben.
Symptom 1:
Ein Mann ist mit 2 Frauen gleichzeitig verheiratet. Bei den entsprechenden Frauen ist allerdings kein Partner angegeben.
Symptom 2:
Konkret ist das Problem an den beiden Bildschirmkopien erkennbar:
Bild "Zuordnung richtig" zeigt den Datensatz Johannes Slavicky mit Partner OHNE Kinder
Bild "Zuordnung nach "Gehe-Zu" Geiswinkler zeigt den Fehler. Geiswinkler ist plötzlich Sohn von Johannes Slavicky. Geiswinkler beb. 1915 Slavicky geb. 1959.
Die Ausgabe der Plausibilitätsprüfung ist am 3. Bild erkennbar.

Kennt jemand diese Fehler?
Gibt es ein Prüfprogramm, das die Verweise innerhalb der Ahnendatei prüft?
Die Plausibilitätsprüfung hilft nicht und gibt ganz "wundersame" Ausgaben. (siehe oben)

Bitte um Hilfe und Weiterleitung an berufene Troubleshooter.

Besten Dank
Johannes



Plausibilitätsprüfung 04-21-17 08-54-53.PNG
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zurodnung richtig 04-21-17 08-48-57.PNG
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zuordnung nach sprung zu geiswinkler04-21-17 08-50-42.PNG
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bjew
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PostPosted: 21.04.2017, 09:18    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Johannes,
kannst du evtl. etwas zur Vorgeschichte sagen, gabs AB-Fehler/Abstürze?

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Gruß
bjew (Bernhard)

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jsy_vienna




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PostPosted: 21.04.2017, 13:49    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Es gab bisher keine AB-Abstürze. AB läuft bei mir auf einem share eines stabilen perforrmanden NAS! Hatte bisher nie Probleme aus dieser Richtung.
Aus meiner Sicht handelt sich um ein Problem in den Verweisen der einzelnen Probanden.
Ev. durch eine Eingabe/Abspeicherung eines Leeren Datensatzes mit dubiosen Verweisen?

Mit iist die Struktur der ahn-Datei leider nicht bekannt. Ich möchte sie auch nicht als XXX-ter analysieren!
Jedenfalls muss jeder Proband einen Verweis als "Nachfolger" Kind/Partener etc. haben. Dabei muss der Verweis auch als Gegenverweis auf den Nachfolger übertragen werden (zum Zurückfinden!)
Hier schein es bei den Probanden Slavicky und Geiswinkler zu Unstimmigkeiten zu kommen.
Alleine aus dieser Logik muss es möglich sein, korrupte Verweise zu finden.
Ich möchte das Rad nicht neu erfinden und ersuche die Foren-User mir Infos über die Struktur zu geben, bzw. frage ich nochmals an, ob es Prüfprogramme gibt, die die Verweisstruktur prüften.
Als letztes Ausweg besteht noch die Möglichkeit eine CSV-Export zu machen und die entsprechenden fehlerhaften Probanden zu analysieren.
Das hilft für den Fall, danach ist aber nicht sichergestellt, dass die Datei nicht mehr an einer anderen Stelle korrupt ist!!!!

Bitte um weiter Ideen.
Ev. kann Meister Böttcher eien Blick darauf werfen.

Besten Dank
Johannes

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eberhard.grass




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PostPosted: 21.04.2017, 14:26    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Johannes,

wenn ich mir die Bilddateien so ansehe müsste es sich um einen Zuordnungsfehler bei Karl Geiswinkler handeln. Die Eltern von Karl Geiswinkler sind auf den Bilddateien ja nicht dargestellt. Laut ...57.png ist Johannes Slavicky zweimal verheiratet. Mit Margit ohne Kinder und mit ?.
Wer ist denn dieser Karl? Hat der überhaupt etwas mit Slavicky zu tun?
Ist Johannes Slavicky überhaupt mit zwei Frauen verheiratet?

Ich denke mal Du solltest die Verbindungen der Personen untereinander mal löschen und neu zuordnen.
Bitte speichere Deine Datei aber erst einmal unter einem neuen Namen ab und teste es damit.

Gruss
Eberhard (Graß)

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Guest












PostPosted: 21.04.2017, 16:00    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo.

Die Struktur der x.ahn Datei kennt nur Dirk B. Da wirst du nicht unbedingt weiterkommen.

Hast du oder kannst du deine Datei als gedcom abspeichern. Kannst du mit dem Programm ShoeMeGedcom diese prüfen.
Das wurde bei einer anderen Frage schon Mal vorgeschlagen.
Download über http://www.familienbande-genealogie.de/tool.html

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Fridolin




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PostPosted: 21.04.2017, 21:06    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Johannes,

deine Bitte läuft vermutlich ins Leere. Nicht nur ich als relativer Anfänger, sondern auch alle anderen hier dürften keine Ahnung von der Struktur der Ahnendateien haben. Es handelt sich um eine proprietäre, nicht dokumentierte Datenstruktur, und schon deshalb dürfte es auch kein Testprogramm geben. Zumal die Exportmöglichkeiten ja viele andere Wege erschließen. Die Plugins z.B. laufen alle über einen CSV-Export. Abgesehen von den von dir vermuteten Verknüpfungen Eltern-Kind und (Ehe-)Partner gibt es in Ahnenblatt intern noch die Geschwister-Relation als ein Extra gegenüber anderen Genealogieprogrammen.

Der Export in CSV ist möglich, hat aber seine Tücken und bringt auf jeden Fall den Verlust sämtlicher Ortsverwaltungs-Einträge. Das ist m.W. beim Export in GEDCOM nicht der Fall. Dafür lässt sich GEDCOM nicht so komfortabel vergleichen, auch wenn es zumindest lesbar ist. Natürlich auch mit ShowMeGedcom.

Ansonsten finde ich aber die Hinweise von Eberhard alle sehr vernünftig. Bevor man die große Lösung wählt, kann man es ja mal mit zwei, drei auf Verdacht gelöschten bzw. entbundenen Personen probieren, die man neu anlegt oder neu verbindet. Mir hat das am Anfang mal geholfen. (und seither hatte ich das Problem nie wieder)

Das wäre mein erster Tipp, und danach der Versuch über GEDCOM speichern, GEDCOM öffnen.

Gruß,
Frido

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bjew
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PostPosted: 21.04.2017, 21:58    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Einen punkt gibt es,der immer wiefer mal probleme macht:
Wenn man Text aus irgeneiner Anwndung kopiert - auch aus dem Browwe - kann es sein, dass Unsinn mitkopiert wird und die Datenstrukruren stört.
Geht da eine Alarmlampe an?

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Gruß
bjew (Bernhard)

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Fridolin




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PostPosted: 21.04.2017, 23:11    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Ich habe mir angewöhnt, den kopierten Text erst einmal in Notepad/Windows-Editor abzulegen und von da aus (von allen Steuerzeichen bereinigt) nochmal zu kopieren - aber vielleicht ist das auch nicht ausreichend.

Weiß jemand Genaueres? Ist Notepad++ besser?

Frido

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Last edited by Fridolin on 22.04.2017, 11:31; edited 1 time in total

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jsy_vienna




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PostPosted: 21.04.2017, 23:40    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Vielen Dank an Euch alle!

Möchte vorab noch betonen, dass ich ein großer Fan von Ahnenblatt bin, habe bisher 2 Jahre bestens damit gearbeitet, viel Freude und Erfolg mit dem Programm gehabt. Aber ab heute bin ich etwas verunsichert, was die Stabilität der Datenstruktur in der ahn-Datei betrifft.

Habe mir die Sache näher angesehen und mit folgender Vorgangsweise Fehler gefunden:

CSV-Export der ahn-Datei:
Danach die Tabelle nach der ersten Spalte "REFN" sortiert.
Die Spalte REFN hat den inhaltlichen Aufbau @I#####@, wobei die ##### laufende !!alphanumerische!! Nummern repräsentieren.
Dann habe ich die Feldinhalte durchgeblättert und dabei einen Fehler beim Datensatz Geiswinkler gefunden: Folgender Feldinhalt wurde gefunden:
Èb?92@
Dies ist nicht formatkonform!!!!
Hier scheint es sich um einen Schreibfehler auf die Datei zu handeln. Wodurch verursacht, wird nicht mehr nachvollziehbar sein.
Es gefällt mit garnicht, dass nach dem Speichern beim nächsten Programmaufruf beim Einlesen der ahn-Datei die Struktur der "Schlüsselfelder" nicht geprüft wird!

Mit diesem Fehler ist der gesamte Datenbestand nur mehr mir Eingriffen auf der Datei selbst zu retten!
Da der korrupte Schlüssel "Èb?92@" beim Löschen des Datenmsatzes verschwindet, aber diese Referenzen in anderen, von diesem Datensatz abhängigen Datensätzen nicht gelöscht werden können (da der Schlüssel ungültig ist), bleibt in den abhängigen Datensätzen Vater/Mutter/Kind/Geschwister eine nicht mehr gültige Referenz.
Daher ist Löschen und neu Anlegen keine Strategie. LEIDER!

Aber es kommt noch dicker!
Mit einem Prüfmakro habe ich die Werte der Spalte REFN auf Ein-Eindeutigkeit geprüft.
Siehe da, in 2 Zeilen fand ich den identen Schlüsseleintrag "@I1793@".
Da scheint es ein programmtechnisches Problem bei der Vergabe der ein-eindeutigen REFN Nummer zu geben.
Die Auswirkung ist, dass in meinem Fall eine Frau mit Sohn und Vater gleichzeitig verheiratet ist! Was zwar theoretisch möglich ist <ggg>, aber bei der Datenlage meines Falles ausgeschlossen ist!

Aufgrund dieser Fehler war es erforderlich weiter zu prüfen.

Die Spalten FATH.REFN, MOTH.REFN, MARR.SPOU.REFN, MARR.SPOU.REFN.2, MARR.SPOU.REFN.3
enthalten Referenz-Verweise, die, wenn der Dateninhalt korrekt ist, unbedingt in der Spalte REFN in einem anderem (dem Quasil-Vorgänger) Datensatz enthalten sein muss, sonst sind diese sinnlos eingetragen.

Daher muss jedes Feld der oben angeführten Spalten nach der Existenz in Spalte REFN durchsucht werden. Dies habe ich ebenfalls mit einem Prüfmakro gemacht. Und siehe da es, war die richtige REFN von Geiswinkler "@I1992@" in der Spalte MARR.SPOU.REFN. als nicht in REFN auffindbar.

Damit kann nun in der Gedkom-Export-Datei die Änderung mit einem Editor beim Datensatz Geiswinkler gemacht werden, und dort ist alles wieder gut. Die Gedcom Datei wieder einlesen und GESCHAFFT!

Bezüglich der doppelten Schlüsselwerte werde ich morgen weiterarbeiten und weiter berichten.

Liebe Grüße und Gute Nacht
Johannes

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Fridolin




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PostPosted: 22.04.2017, 11:25    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hurt
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PostPosted: 22.04.2017, 17:00    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Antwort darauf wird dir nur dirk geben können. Setze dich bitte mit ihm in Verbindung
_________________
Gruß
bjew (Bernhard)

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jsy_vienna




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PostPosted: 23.04.2017, 16:53    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Habe nun MEIN Problem gelöst.
Konnte die Datensätze mit den doppelten REFN-Keys mit Mitteln des Programms entfernen. Dazu musste ich alle mit Querverweisen abhängigen Datensätze ebenfalls löschen, sodass kein Key @I1793@ mehr in der Datendatei aufschien.
Ebenso habe ich den Datensatz Geiswinkler gelöscht und die davon abhängigen Datensätze, die den Inhalt @I1992@ hatten, ebenfalls gelöscht. Danach habe ich wieder CSV-Export gemacht und mittels Excel-Makros die Struktur geprüft. Alle Keys waren ein-eindeutig und von korrektem Aufbau, somit ok. Danach die gelöschten Sätze nochmals erfasst. Damit war der Inhalt der Datendatei wieder so wie zu Beginn, jetzt mit richtigen Personenverweisen.
Sicherheitshalber nochmals Export und Prüfung, alles fehlerfrei und FERTIG!

Nun habe ich noch versucht mit den von Ahnenblatt zur Verfügung gestellten Mitteln eine Strategie zu entwickeln, wie ich in Zukunft nicht mehr in eine solche Fehlersituation unentdeckt laufen kann.

Mit der Speicheroptionen GED und CSV kann man einiges erreichen, wenn man die Arbeitsweise genauer betrachtet:
Mit der fehlerhaften ahn-Datei (Korrupter Schüssel Èb ?92@ und doppeltem Schlüssel @I1793@) GEB und CSV-Export durchgeführt und dabei Interessantes festgestellt.

Der CSV-Export exportiert ALLE Datenätze nach Excel, auch den Datensatz mit der korrupten REFN und beide Datensätze mit identen Key. Somit hatte ich die gleiche Anzahl an EXCEL-Zeilen wie Datenätze in der Ahn-Datei! Hier schein es sich um eine „Lesbar-Machung“ der Ahn-datei zu handeln (mit Einschränkung bei der Ortsverwaltung), an sich eine super Sache!

Der GED-Export lieferte allerdings um 2 Datensätze weniger, da der Datensatz mit dem korrupten Schlüssel nicht ausgegeben wurde und nur EIN Datensatz mit den doppelten Schlüssel @I1793@ ausgegeben wurde. Daraus kann man schließen, dass die GED-Exportfunktion von Ahnenblatt im Hintergrund einiges prüft aber nicht darauf hinweist, dass beim Export Ungereimtheiten zwischen ahn- und ged-Datei aufgetreten sind. (Warum darauf nicht hingewiesen wird verstehe ich, bei allem Respekt gegenüber Dirkund seiner tollen Arbeit, gar nicht! WÄRE EINE SUPER HILFE)

Hier kann man nun ansetzen und einen etwas mühsamen Vorgang zur Prüfung der Datenkonsistenz durchführen.
+) Ahn Datei Öffnen, Anzahl der Datensätze notieren.
+) GED-Export durchführen und AHN Datei schließen.
+) Die GED-Export-Datei mit Ahnenblatt öffnen und die Datensatzanzahl notieren.
Stimmt diese Anzahl mit der Anzahl der ursprünglichen AHN-Datei überein, ist alles OK.
Wenn nicht, muss man mit der Fehlersuche (siehe oben und vorherige Beiträge) beginnen.

Mit dieser mühsamen Möglichkeit kann ich leben und habe für mich die notwendige Sicherheit saubere Datenstrukturen zu speichern.

Nun möchte ich noch ein paar Gedanken und Wünsche zu diesem Thema mitteilen.Seht das bitte nicht als „Oberlehrerhaftes Gehabe“!

Gerade bei proprietären Formaten wie der AHN-Datei, die keinerlei Prüfung der Dateninhalte (wie bei zeitgemäßen Datenbanken) auf File/Datenbankebene ermöglichen, ist es vor höchster Wichtigkeit die Strukturen auf Konsistenz zu prüfen. Mein Fall zeigt, dass, hätte ich den Fehler nicht durch Zufall!!! schnell bemerkt, ich in eine instabile Datensituation gelaufen wäre, die viele, viele Stunden Arbeit gefährden hätte können.

Daher habe ich folgenden Programmwunsch:
1) Beim Einlesen der AHN-Datei jede REFN auf richtigen Aufbau @IXXXXX@ prüfen. Auch prüfen, ob es doppelte REFN gibt. UND EINEM HINWEIS GEBEN oder/und das Programm stoppen. Damit wäre eine massive Verbesserung der Datensicherheit der AHN-Datei gegeben.
2) Im Menü „Bearbeiten“ einen Menüpunkt „Prüfung Datenkonsistenz“ einbauen, der folgende Prüfungen durchführt: Alle REFN und abhängige REFN auf Richtigkeit, mehrfache REFN aufzeigen Abhängige REFN prüfen on Sie eine Entsprechung in der REFN haben, sonst Fehlermeldung.
Ich werde diesen Wünsch an Dirk herantragen und er wird sicher ein offenes Ohr haben <g>.

Nochmals herzlichen Dank für die Hilfe der Forum User und einen schönen Sonntagabend.

Johannes

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PostPosted: 23.04.2017, 18:08    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Johannes,

vielen Dank für die ausführliche Beschreibung!

Dass beim Zusammenführen von 2 Dateien die REFN-Einträge immer länger werden, weil manche jedesmal ein weiteres X davor erhalten, bis sie von externen Tools abgelehnt werden, habe ich im Zusammenhang mit deinem Problem beim Recherchieren im Portal gelernt und darüber etwas die Brauen gehoben.

Wo dein Lese- oder Schreibfehler herkam, werden wir nicht mehr herausbekommen. Die Programmwünsche klingen für mich nachvollziehbar - ob sie die Hauptrisiken abdecken, kann ich nicht ermessen. In früheren Zeiten (und bezogen auf Vorgängerversionen der Software) wurden ja auch schon ganz andersartige Fehlerbilder gemeldet, die mit der REFN nichts zu tun hatten. Ich hätte die Hoffnung, dass Dirk B. mal den Sprung zur neuen Version schafft, damit er anschließend an Stabilisierungsaufgaben gehen kann. Man kann als einzelner ja nicht alles gleichzeitig.

Dein Testszenario gefällt mir sehr gut. Mit einfachen Mitteln lässt sie ein Aspekt der Datenkonsistenz prüfen. Da wahrscheinlich die meisten User in kurzer Zeit den Überblick über die einzelnen Ecken der Datei verlieren, ist das doch ziemlich wichtig.

Eine fröhliche Rückkehr zum Forschen wünscht
Frido

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