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 Tools zum Vereinfachen

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Fridolin




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PostPosted: 21.08.2018, 10:38    Tools zum Vereinfachen  Reply with quoteBack to top

Hallo,

mitten in die Tests an der Beta6 hinein rege ich schonmal die Entstehung von Tools an, die die zahlreichen möglichen Kombinationen bzw. detaillierten Verteilungen von Notizen und Quellenangaben für einfachere Programme wieder auf eine einfachere Struktur zurückführen können.

Also: Ich führe Quellen jetzt jeweils bei den Fakten an. Was mache ich, wenn ich meine Daten in ein einfacheres System einbringen möchte - sagen wir: eine Austauschplattform? Da hätte ich gern, dass die Quellen evtl. wieder zusammengeführt werden - evtl. nach dem Muster:
Quelle 1 (Geburt, Taufe, Name)
Quelle 2 (Ehe 1)
Quelle 3 (Ehe 2)
Quelle 4 (Beruf, Tod, Bestattung)
Quelle 5 (Wohnort)
Natürlich automatisch.
Und bei den Notizen ähnlich, nur andersherum:
Allgemein: Notiz 0
Geburt: Notiz 1
Taufe: Notiz 2
Ehe 1: Notiz 3
Bestattung: Notiz 4
Und das alles kommt in die Notizen beim Fakt "Allgemein".
Mit der Option, bestimmte Fakten automatisch umzubenennen - je nach Standard. Ich habe mir gerade einen Fakt "Erwähnt" eingerichtet - aber natürlich heißt der bei vielen anderen "Genannt", "Notizen Allgemein" in Ahnenblatt heißen anderswo "Historie zur Person" oder weiß der Geier wie.
Eine komplizierte Datenstruktur macht das Wissen detaillierter - vereinfacht aber nicht den Datenaustausch.

Die Umwandlung müsste auf der Basis einer GEDCOM-Datei erfolgen, nicht einer CSV. Nur so wären die anderen zusätzlichen Daten (Ortsverwaltung etc.) gesichert.

Ich werde das Thema in einem Jahr nochmal anschneiden...

Frido

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MarcP





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PostPosted: 21.08.2018, 18:25    (No subject)  Reply with quoteBack to top

aber gedcom ist doch DAS Austauschformat.

Was möchtest du denn vereinfachen?
Eine Baumstruktur (wie gedcom) plattzuhauen das eine Tabelle entsteht geht schon.
Es werden dann halt entsprechend viele Spalten. Wo wir auch wieder bei csv währen.
ggf mehrere CSV nach unterschiedlicher Basis. Personen, Orte, Quellen usw. Dann werden die Spalten auch wieder weniger.
Ist dann aber sowas wie ne relationale Datenbank Very Happy
Kann man sich alles selbst in Access zusammen joinen wie mans braucht.
Hm warum nimmt Dirk eigendlich keine offenes DB Format ....

Mal was anderes.
Kannst du mal eine BeispielDatei bauen welche ein paar Personen;Orte;Quellen usw enthält.
Wo im Grunde alles was geht benutzt wird? Also alle Felder ausgefüllt.
Kann ja auch ein paar Verwandschaftkonstellationen rein um hier Gruppenlösche/mergen zu testen auch mit Ahnenschwund usw

Diese könnte DIE Grundlage/Standart für Diskusionen und Fehler sein.
Dürfte einfacher sein als sich jedesmal neu reinzudenken wie es bei jemanden gerade aussieht und wo das Problem ist.

Die Datei kann ja nach und nach erweitert werden wenn neue Problemkonstellationen auftreten.

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Fridolin




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PostPosted: 21.08.2018, 22:06    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo MarcP,

ich habe tatsächlich an dich gedacht, als ich das geschrieben habe. Wegen der alten Plugins, die du anscheinend weitergepflegt hast und weiter pflegst.

Was wir mal genau brauchen werden, ist ja noch ziemlich unklar. Mir schwant nur so langsam, dass man es auch als mutig bezeichnen kann, wenn einer sich im GEDCOM-Format breiter aufstellt.

Da sind bestimmt noch einige Tools auf der Welt - sei es Online-Datenbanken wie GEDBAS oder die Kommerziellen, sei es eine freie Software für Spezialaufgaben wie TNG für Webseiten oder ein Stammbaumdrucker oder was auch immer - , die auch nicht alle Sachen in GEDCOM unterstützen. Ich habe null Erfahrung im Austauschen zwischen verschiedenen Programmen, aber habe meine Vorstellungen, wie in etwa ein GEDCOM-Viewer in Android mit dem breiten Spektrum der Möglichkeiten umgehen wird. Und dann habe ich eine tolle, standardkonforme GEDCOM-Datei von der Familie, kann sie aber immer nur mit Datenverlusten weitergeben... Das male ich mir gerade aus: Zukunftsbefürchtungen. Weil ein Austauschformat allein nicht reicht, es muss auch auf breiter Basis unterstützt werden.

Was du über Baumstruktur, Tabellen und RDB schreibst, verstehe ich zwar noch - aber das ist eindeutig nicht meine Welt. Das macht Ihr Programmierer mal mit der eigenen Erfahrung, wenn es soweit ist...

Und die Beispieldatei: Das haben auch schon Leute mit deutlich mehr Erfahrung als ich gemacht. Gab es hier doch auch... Ich bin noch immer Anfänger in der Ahnenforscherei mit meinen zwei Jahren. Was ich mich trauen würde, wäre eine vorhandene Beispieldatei mit heißen Familienkonstellationen und Namens-Besonderheiten dann mit Ortsverwaltung, Quellen, Notizen etc. auf den neuen Stand von Dirks Programm zu bringen. Aber von Grund auf entwickeln - traue ich mir nicht zu. Bei Genealogy.net ist zum Beispiel die Rede von einer Testdatei namens TGC551.ged - aber zum Download findet man die da auch nicht.

Frido

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PostPosted: 22.08.2018, 07:28    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Guten Morgen Fridolin,

Du meinst doch noch diese Datei, Oder?

https://github.com/rbur004/gedcom/blob/master/test_data/TGC551.ged

Die dargebotene Darstellung markieren, in Texteditor und abspeichern.
Wirst du schon mit klar kommen.

Gruß
Thomas

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Jürgen T.




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PostPosted: 22.08.2018, 08:18    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo zusammen,

hier:

http://wiki-de.genealogy.net/GEDCOM_Musterdatei/Musterdatei

gibt's zwei Musterdateien.

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Gruß
Jürgen

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Fridolin




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PostPosted: 22.08.2018, 09:44    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Thomas, hallo Jürgen,

danke, Ihr beiden!

Im ersten Fall habe ich mir das ganze Testpaket runtergeladen: Da gibt's die Testdatei nämlich in 4 Geschmacksrichtungen: Erdbeer/Zitrone, Vanille/Schokolade. Will heißen GEDCOM 5.5 und 5.5.1 mit CR oder CR/LF. Und bei den Genealogy-Musterdateien sind es Unicode und UTF-8 als Varianten. Sagen wir mal so: Wenn ich eine Testdatei mache, dann nur mit Ahnenblatt - und zwar so, wie sie von Ahnenblatt ausgegeben wird, ja?

Frido

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MarcP





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PostPosted: 22.08.2018, 09:46    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« Fridolin » wrote:
Hallo MarcP,

ich habe tatsächlich an dich gedacht, als ich das geschrieben habe. Wegen der alten Plugins, die du anscheinend weitergepflegt hast und weiter pflegst.

Was wir mal genau brauchen werden, ist ja noch ziemlich unklar. Mir schwant nur so langsam, dass man es auch als mutig bezeichnen kann, wenn einer sich im GEDCOM-Format breiter aufstellt.

Da sind bestimmt noch einige Tools auf der Welt - sei es Online-Datenbanken wie GEDBAS oder die Kommerziellen, sei es eine freie Software für Spezialaufgaben wie TNG für Webseiten oder ein Stammbaumdrucker oder was auch immer - , die auch nicht alle Sachen in GEDCOM unterstützen. Ich habe null Erfahrung im Austauschen zwischen verschiedenen Programmen, aber habe meine Vorstellungen, wie in etwa ein GEDCOM-Viewer in Android mit dem breiten Spektrum der Möglichkeiten umgehen wird. Und dann habe ich eine tolle, standardkonforme GEDCOM-Datei von der Familie, kann sie aber immer nur mit Datenverlusten weitergeben... Das male ich mir gerade aus: Zukunftsbefürchtungen. Weil ein Austauschformat allein nicht reicht, es muss auch auf breiter Basis unterstützt werden.


Genau deshalb gibt es das GEDCOM L Project http://wiki-de.genealogy.net/GEDCOM-L

« Jürgen T. » wrote:
Hallo zusammen,

hier:

http://wiki-de.genealogy.net/GEDCOM_Musterdatei/Musterdatei

gibt's zwei Musterdateien.

Ich meinte eigendlich genau andersrum. Eine AHN Datei erstellen mit Ahnenblatt.
Frido kennt sich mit den neuen Versionen und Features ja sehr gut aus.
Ich überhaupt nicht.
Aus dieser AHN können dann auch gedcom und csv erzeugt werden.

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Fridolin




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PostPosted: 22.08.2018, 12:20    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo MarcP,

Testdateien haben immer einen bestimmten Zweck und müssen für diesen Zweck passend eingerichtet werden. Manche der letzten GEDCOM- oder AHN-Testdateien waren z.B. für den Test der korrekten Darstellung der Zeichensätze gemacht.

Nach einem oberflächlichen Durchschauen der Testdateien kann ich deinem Vorschlag etwas abgewinnen: Eine Testdatei mit beschränktem Zweck zu erstellen - in Anlehnung an die Dateien von Genealogy.net (nur 3 Jahre alt, nicht 10): Für die Themen Ortsverzeichnis, Quellenverzeichnis, verteilte Notizen und Quellen, multiple Fakten (z.B. zwei Namen-Fakten zu einer Person), selbstdefinierte Fakten (im Rahmen des in AB 3.0 Möglichen), Paten und Trauzeugen. Nicht für besondere Familienkonstellationen.

Gibt es von irgend jemandem bereits Daten aus anderen Programmen, die sich in AB 3.0beta sperrig verhalten? Die würde ich evtl. (anonymisiert) mit aufnehmen.

Frido

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PostPosted: 01.09.2018, 19:10    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Je mehr ich mich mit einer Testdatei beschäftige, desto deutlicher wird mir die relationale Struktur der "neuen" Daten:

Quellen (mit ihren 3-4 Datenfeldern) gibt es
- bei Orten
- bei Personen (Fakt "Allgemein")
- bei Personenfakten
- bei Partnerschaften/Familien (Fakt "Allgemein")
- bei Partnerschafts-/Familienfakten

Notizen (als Volltext) gibt es
- überall, wo es auch Quellen gibt (parallel dazu)
- als Unterrubrik zu Quellen

Personen (Vor-, Nachname, ID) gibt es
- als Hauptperson
- als Partner (1,2,3...)
- als Kind (1,2,3...)
- als Vater, Mutter, Zusatzvater, Zusatzmutter
- als Taufpate
- als Trauzeuge

etc.

Ich werde garantiert keine vollständigen Testdaten generieren. Schon wenn ein Drittel der möglichen Felder einer Person ausgefüllt sind, wird die Tabellen-Methode (via CSV) vermutlich ad absurdum geführt, wollte man alle Spalten exportieren. Zum Glück werden die meisten Plugins nur eine begrenzte Zahl der Spalten überhaupt brauchen!

Ich habe jetzt gerade mal ein bisschen was ausgefüllt bei einer Person und habe schon deutlich über 200 Spalten in der CSV. Nicht schön. Oder waren das in der 2.9x auch schon so viele?

Frido

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bjew
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PostPosted: 01.09.2018, 20:18    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Drum ist meine Rede immer, selber ausprobieren mit Blatt Paier und Bleistift ....
Erst dann erkennt man, dass hinter scheinbar einfachen, trivialen Funktionen meist ein Wust von Daten und Verknüpfungen stecken ......

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Gruß
bjew (Bernhard)

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Fridolin




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PostPosted: 08.09.2018, 13:43    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo MarcP,

hier mal eine *.ahn, die einige Funktionen von AB 3.0 abdeckt:
    Notizen und Quellen auf verschiedenen Ebenen, sowohl bei Personen- (INDI) als auch Partnerschafts-Daten (FAM).
    Quellen in zentraler Verwaltung
    Aufgaben - jeweils einer Person zugeordnet
    Taufpate und Trauzeuge als Person
    mehrfache Namen, mehrfache Eltern
    unterschiedliche Typen von Elternschaft (Adoption, Pflegeeltern)
    faktweise Definition der Vertraulichkeit
    Unicode-Namen
    selbstdefinierte Fakten
    Personen im Familienverbund, lose verbunden (Pate) oder als "Insel"


Mehr ist mir erst einmal nicht eingefallen - viele mögliche Felder kommen nicht vor, die meisten Fakten sind nicht benutzt. Ich bin leicht über das hinaus gegangen, was ich selbst schon benutze - aber nicht völlig verrückt. Für einen ersten Test vielleicht nützlich.

Würde mich zum Beispiel sehr interessieren, ob die selbstdefinierten Fakten ohne die zugehörige INI-Datei mit weitergegeben werden oder nicht.

Verschiedene Verwandtschaftskonstellationen der fortgeschrittenen Art (z.B. mit Ahnenschwund) sind nicht enthalten.

Frido



Testfamilie AB-30 V0.1.zip
 Description:
Testdatei für AB-3.0, Version 0.1 (2018-09)

Download
 Filename:  Testfamilie AB-30 V0.1.zip
 Filesize:  6.24 MB
 Downloaded:  25 Time(s)


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PostPosted: 15.09.2018, 08:18    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Danke Frido
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DirkB
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PostPosted: 26.10.2018, 22:25    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Frido,

was ich bisher verstanden habe:

Mit Ahnenblatt 3.0 sind die Eingabemöglichkeiten vielfältiger, aber auch komplexer geworden. Nun ist deine Befürchtung, dass "einfacher gestrickte" Programme damit nicht klar kommen und die Hälfte der Daten unter den Tisch fallen lässt. Du hättest daher gerne ein Tool oder Plug-In, das eine "komplexe" Ahnenblatt-Datei in eine "einfachere" Form bringt.

Aus meiner Sicht ist das Ziel aber unklar. Ohne die Möglichkeiten des Zielprogramms zu kennen, ist es schwierig vermeintlich komplexe GEDCOM-Daten in eine einfachere Form zu bringen, die dieses Zielprogramm verlustfrei versteht.

Wie weit will man also "vereinfachen"? Zu jeder Person nur ein Name, Geburt, Heirat, Tod und das Übrige in ein einziges Notiz- und ein Quellenfeld?

Es wäre vielleicht besser ein konkretes Beispiel für ein Zielprogramm zu haben, bei dem Ahnenbalatt-GEDCOM-Informationen verloren gehen. Und auch dann gäbe es immer noch die Möglichkeit, dass der Entwickler dieses Zielprogramms seine Software erweitert ...

Was sicherlich Probleme machen wird sind Orts- und Aufgabenverwaltung. Diese Daten sind "knapp neben" dem GEDCOM-Standard und werden weltweit nur von einer Handvoll Programmen unterstützt (wobei die Ortsverwaltung deutlich seltener ist).

Im bereits erwähnten GEDCOM-L Projekt (dort sind nahezu alle deutschsprachigen Programmierer vertreten) haben sich die Programmierer verpflichtet beim GEDCOM-Import auf "Verluste" hinzuweisen. Ich habe da meine Zweifel, ob dem wirklich so ist und (falls vorhanden) dementsprechende Hinweise von Anwendern verstanden werden (weil zu technisch).

Gerne würde ich dazu mal Erfahrungen hören.
Im GEDCOM-L-Projekt (seit 2009) ist man jedenfalls der Meinung, dass sich der GEDCOM-Austausch zwischen den einzelnen Programmen erheblich verbessert hat und GEDCOM-Probleme der Vergangenheit angehören.
Ich höre und lese immer mal wieder von GEDCOM-Problemen - und es liegt nicht etwa an einer mangelhaften Umsetzung in Ahnenblatt ... Wink

An alle: wie sind da eure Erfahrungen?

- Dirk

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