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 2 Gedcom-Dateien zusammenfügen

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Manjanna




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PostPosted: 06.11.2018, 08:19    2 Gedcom-Dateien zusammenfügen  Reply with quoteBack to top

Hallo zusammen,

ich habe 2 Gedcom-Dateien. Eine Datei wurde hier erzeugt in Ahnenblatt (also komplett mit Bildern und Urkunden ect.) und eine habe ich bei ancestry erzeugt, allerdings sind da ja keine Bilder dabei, aber eben Namen und Daten, die ich dort gefunden und in diesem Stammbaum gespeichert habe.

Ist es irgendwie möglich, dass ich beide Dateien in Ahnenblatt zusammenfüge, so dass ich die neu gefunden Namen und Daten sofort in Ahnenblatt habe oder muss ich doch alles neu übertragen?

Ich hoffe, es war verständlich geschrieben!

Vielen Dank!

LG Manja

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Fridolin




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PostPosted: 06.11.2018, 08:51    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Manja,

einfache Frage, einfache Antwort: Ja.

Du fragst zwar nicht, wie es geht, aber hier die Antwort: Eine Datei laden, dann Datei > Hinzufügen... Dann hast du beide Dateien in einer - als zwei Inseln. Man kommt also nicht von einem Verband zum andern.

Ich nehme an, die gehören aber irgendwie zusammen: Damit die beiden Familienteile zusammenwachsen können, benötigst du in beiden Teilen mindestens eine Überlappung, also eine identische Person - mit Bearbeiten > Personen zusammenführen verschmilzt du diese identische Person (können auch mehrere sein, aber dann ergibt sich mehr Nacharbeit) und bereinigst von Hand das Ergebnis der Verschmelzung (ist selten perfekt, da einzelne Einträge evtl. von einander abweichen). Bitte erst einmal mit einer Kopie der Daten ausprobieren!

Frido

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Manjanna




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PostPosted: 06.11.2018, 09:21    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Danke lieber Frido!

Du wusstest genau, was ich wollte :-), danke dir!

Ich werd es dann mal versuchen.

LG Manja

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Fridolin




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PostPosted: 06.11.2018, 17:35    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Ergänzung:

Die Variante mit dem Verschmelzen zweier identischer Personen (je einmal in jeder Gruppe vorhanden) ist nur eine Methode, wie man die beiden Gruppen zusammenbekommt.

Wie öfter, gibt es bei Ahnenblatt auch hier verschiedene Wege, sein Ziel zu erreichen: Variante zwei wäre, zwei verschiedene Personen in den beiden Gruppen zu identifizieren, die einander direkt verbunden sind (Geschwister, Eltern, Kinder, Partner). Dann eine der beiden Personen im Personeneditor öffnen und die zweite Person in ihrer entsprechenden Beziehungsrolle eingeben - einfach den Namen eingeben. Dann sollte ein Auswahlfenster erscheinen, ob mit dieser Person ein der im Fenster aufgeführten gemeint ist: Diese zweite Person sollte dann dabei sein und ausgewählt werden können. Fertig. Das wäre die zweite Möglichkeit.

Frido

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Martin-D




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PostPosted: 28.11.2018, 11:18    Vorschlag  Reply with quoteBack to top

Hallo Frido,

die Methode ist sicherlich gut wenn man wenige identische Personen oder Anknüpfpunkte hat. Sind es aber viele, ist das richtig Arbeit und unübersichtlich.

Schön wäre es, wenn man zwei Tabellen mit den Personen hätte, wo man die identischen Personen jeweils markieren könnte (gerne auch mit Vorschlag vom Programm) und dort wo es keine Probleme mit der Verschmelzung gibt, die Personen zusammen geführt, die Anderen auf einer separaten Liste aufgeführt werden würden.

Gruß

Martin

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McDummy




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PostPosted: 28.11.2018, 12:16    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Martin,

Prinzipiell macht das Ahnenblatt. Nach dem Hinzufügen wird nach doppelten Personen gesucht und diese in einer Liste angezeigt, wobei die Daten der vermuteten/identifizierten doppelten Person nebeneinander angezeigt werden. In dieser Liste kann man auswählen, welche Personen verschmolzen werden sollen.

Man kann auch noch selbst Personen in die Liste aufnehmen. Beim Verschmelzen werden auch Vorfahren der ausgewählten Personen verschmolzen.

Nach dem Verschmelzen gibt es noch eine Liste mit Problemen bei verschmolzenen Personen (z.B. wenn Namen nicht ganz übereinstimmen - Catharina/Katharina).

Grüße

McDummy

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Fridolin




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PostPosted: 28.11.2018, 12:30    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Martin-D,

ich würde von mir behaupten, dass ich eine mittelgroße Familiendatei habe - da sind 2700 Personen drin, davon ca. 2400 direkt in der Familie, der Rest Randfiguren oder potenzielle Zusammenhänge, die noch nicht bestätigt sind (unsichere Datenlage).

In letzter Zeit haben sich bei verschiedenen Themen andere Forscher gemeldet, die deutlich größere Datensätze haben und bei der Handhabung auf diverse Schwierigkeiten stoßen. Ich nehme mal an, wird es im Durchschnitt tendenziell in Zukunft deutlich nach oben gehen! Ich habe meine Leute noch alle eingetippt, aber ich habe viele davon nicht mehr erforschen müssen, da sie bereits veröffentlicht oder anderweitig erschlossen waren. Bei den heutigen Datenbanken und den vielen Austauschmöglichkeiten kann es aber gut sein, dass man mal eben ein paar Tausend Datensätze von irgend jemandem bekommt... Und dann funktionieren tatsächlich manche der bisher üblichen Arbeitsweisen nicht mehr.

Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man nur lieber einen Teilbereich der vorhandenen Daten (vorübergehend) aktiv setzen möchte, um nur an diesem zu arbeiten. (Wenn man es in AB mit einem Auszug der Daten probiert, hat man hinterher das Problem des Reimports der Veränderungen - so ist das ungeschickt.) Das wäre z.B. auch eine Möglichkeit, mit der Datenflut klar zu kommen. Bei einer geschlossenen Suchgruppe funktioniert das ja so ähnlich, nur dass man auf die nicht alle Funktionen anwenden kann. Nur: Es wäre zunächst eine grundsätzliche Erweiterung des Datenmodells und des Zugriffs nötig. Bei deinem Vorschlag ist es genauso. Nicht sehr realistisch.

Gruß,
Frido

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Martin-D




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PostPosted: 29.11.2018, 10:38    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo McDummy, hallo Frido,

zunächst danke für die Antworten.
Bei mir sieht es so aus, dass ich einige 10.000 Personen in meiner Datenbank habe, das liegt daran, dass ich versuche möglichst auch die Verwandtschaft zu erfassen und dabei einige Ortschaften fast ganz in meiner Datenbank habe.

Das ist insofern auch interessant, dass sich dadurch statistische Aussagen wie die Auswirkungen des Ausbruchs des Laki oder andere klimatische und politische Ereignisse auf die Geburten und Sterberaten der einzelnen Jahrgänge treffen lassen.

Dabei möchte man natürlich bestimmte Datenbankauszüge getrennt auswerten und bearbeiten. Aufgrund der glücklicherweise zunehmenden freien Datenlage von Ortsippenbüchern u.Ä. ermöglicht einem hier der Import neue Aussagemöglichkeiten, die aber erstmal mit den bereits vorhandenen Daten in Einklang gebracht werde möchten.

Eine Änderung des Datenbankmodells ist natürlich immer eine große Sache, aber vor Weihnachten darf man sich ja was wünschen wink.

Spaß beiseite, ich kenne Euer Datenbank- und Datenflußmodell nicht, aber eigentlich sollte bei einer sauberen Programmierung das Ergänzen eines Pointers auf einen potentiellen doppelten Eintrag und das generieren einer Liste daraus keine große Sache sein. Man ändert ja nichts an der eigentlichen Datenbankstruktur, sondern erzeugt aus ihr eine neues Listen-Objekt.

Vielleicht was für die Zukunft.

Gruß

Martin

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