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 Suche nach den Eltern meines Großvaters

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jahnr




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PostPosted: 19.11.2010, 14:36    Suche nach den Eltern meines Großvaters  Reply with quoteBack to top

Hallo, bitte um Hilfe,

Ich bin gerade dabei meine Ahnen zu erforschen. Ahnenblatt ist mir da eine große Hilfe. Habe bereits mehr als 120 'Ahnen' erfaßt, aber doch noch eine sehr große Lücke:

Im Heiratsmatrikels der Pfarre Wien Fünfhaus ist, meinen Großvater - Leopold Jahn geb. 20.6.1890 - betreffend eine Referenz auf Feldsberg Bezirk Mistelbach zu finden (siehe Scan Trauungseintrag im Anhang).

Vom Großvater selbst habe ich alle Daten, nicht aber von seinen Eltern.

Im o.a. Dokument ist eine Rosalia Jahn als Mutter eingetragen. Da der Vater fehlt nehme ich an, daß mein Großvater unehelich geboren wurde. Dennoch erhoffe ich mir von Einträgen z.B. in der Pfarre von Feldsberg/Valdice das Geburtsdatum/-ort der Rosalia bzw. auch Informationen über den Vater meines Großvaters zu erfahren.

Die BH Mistelbach konnte mir - trotz großer Bemühungen - nicht weiterhelfen, obwohl ein Dokument 1274/M aus 13.4.1915 im Heiratsmatrikel ausgewiesen ist.

Bitte um Tipps WIE ich weiter vorgehen könnte.



Trauungseintragung_1915_links_mit_ Transkription.pdf
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Danke, Gruß
Robert

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häsin




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PostPosted: 20.11.2010, 16:04    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Robert,

ich glaube, ich werde Dich enttäuschen, aber wenn der Vater wegen nichtehelicher Geburt im KB nicht genannt ist, dann hilft nur die mündliche Überlieferung in der Familie. Der Vater wurde in so einem Fall nur eingetragen, wenn er das Kind offiziell anerkannt hat.

Warum kann Dir die Gemeinde keine Auskunft geben? Bleibe hartnäckig am Ball und frage nochmals nach.

Vielleicht kann Dir auch folgender Link weiterhelfen:
www.wien.gv.at/kultur/archiv/nutzung
dort Tipps für Familienforscher.

Gruß häsin

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jahnr




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PostPosted: 20.11.2010, 17:33    (No subject)  Reply with quoteBack to top

@haesin:

Danke sehr für Info, die offene Frage ist nicht in Wien zu klären, von den Wiener Matriken habe ich alle Infos (siehe mein Anhang).

Feldsberg wurde 1919 an die Tschechische Republik abgetreten (St.Germain), die BH Mistelbach hat nur mehr Aufzeichnungen über Konfessionslose im Archiv. Der Schlüssel ist also in Feldsberg/Valdice zu suchen, aber WIE?

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Danke, Gruß
Robert

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oma




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PostPosted: 20.11.2010, 17:41    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Robert,

ich habe mal nach Feldsberg geguggelt.

Vielleicht hilft dir dieser Link:

Feldsberg

Die Adresse des Standesamtes steht am Ende der Seite.

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Viele Grüße von der Oma

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jahnr




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PostPosted: 20.11.2010, 18:26    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Oma,

danke für Deinen Link, die zuständige Behörde (GebDat 1890/Feldsbach) dürfte Státní okresní archiv Břeclav sein. www.mza.cz/breclav

Glaubst Du ich kann da in DEUTSCH hinschreiben ??

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Danke, Gruß
Robert

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oma




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PostPosted: 20.11.2010, 18:40    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« jahnr » wrote:
...die zuständige Behörde (GebDat 1890/Feldsbach) dürfte Státní okresní archiv Břeclav sein. www.mza.cz/breclav

Glaubst Du ich kann da in DEUTSCH hinschreiben ??


Hallo Robert,

kann sein, denn so speziell hatte ich nicht gesucht. Wink

Ich würde es probieren und zusätzlich darunter den gleichen Text mit dem Translator ins Tschechische übersetzen. So verfahre ich immer im Schriftverkehr mit Polen.

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Viele Grüße von der Oma

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jahnr




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PostPosted: 20.11.2010, 19:13    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Danke, hab's probiert, werden sehen - ich berichte über Erfolg ?
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Danke, Gruß
Robert

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oma




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PostPosted: 20.11.2010, 20:12    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Aber gerne doch.
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Viele Grüße von der Oma

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häsin




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PostPosted: 20.11.2010, 23:51    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Robert,

oder versuche es über

www.actapublica.eu

Man muß sich dort anscheinend anmelden (das wollte ich jetzt nicht ausprobieren), aber dann sollte man online in die KB Einblick haben. Im Archiv in Trebon funktioniert das jedenfalls so.

Der Kreis nennt sich Jihomoravsky kraj, südmährischer Kreis.

Viel Glück häsin

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clarkHH




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PostPosted: 21.11.2010, 05:36    (No subject)  Reply with quoteBack to top

@Robert und @Alle,
egal wie man polnische Ämter anschreibt (viele verstehen deutsch), die Antwort aus Polen ist stets polnisch. Oder?

_________________
Gruß clarkHH

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jahnr




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PostPosted: 21.11.2010, 05:36    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo häsin,

Dein Tipp ist ja ein Wahnsinn, habe mich registriert als jahnr/gulpi (kannst auch verwenden wenn Du willst). Konnte eine Reihe von Matriken finden und öffnen. Im Geburtsjahr meines Großvaters (1890) habe ich leider keinen Eintrag gefunden http://www.actapublica.eu/matriky/brno/prohlizec/3443/?strana=244, auch innerhalb von 20 Jahren dessen Mutter Rosalia Jahn NICHT.

Vielen lieben Danke trotzdem

_________________
Danke, Gruß
Robert

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oma




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PostPosted: 21.11.2010, 12:25    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo clarHH,

ja, die Antwort erfolgt in polnischer Sprache.

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Viele Grüße von der Oma

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häsin




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PostPosted: 22.11.2010, 09:53    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Robert,

ich habe jetzt selbst noch einmal gesucht, aber auch die beiden gesuchten Personen nicht gefunden. Sad

Im KB für Valtice / Feldsberg für die Jahre 1856-1877 (das ist der Zeitraum, in dem Rosalia geboren sein müßte) ist zunächst das Alphabet im alphabetischen Index verrutscht, den Buchstaben J findest Du auf der Seite 337. Oben in den Kasten eintragen und Returntaste.

Dort finden sich mehrere Jahn.

In Altösterreich bedeutete die "Zugehörigkeit" aber nicht, daß man in dem Ort geboren wurde, sondern dieses "Heimatrecht" wurde sozusagen vererbt und bedeutete, daß man in diesen Ort jederzeit zurückkehren konnte und daß diese Gemeinde ggf. für die Sozialfürsorge aufkommen mußte.

Gruß häsin

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Sammy77




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PostPosted: 29.12.2010, 22:40    betreff polnische Archive  Reply with quoteBack to top

hallo clarkHH!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in einigen polnischen Archiven auch recht gut in englisch auf die Anfragen( auch in Englisch abgefasst)geantwortet wurde, da hier vielfach Studenten für die Recherchen eingesetzt werden.
herzliche Grüsse Anne

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