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 Wie wird ein Brief an Verwandte in die USA verfasst?

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Gerhardus 1




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PostPosted: 09.07.2016, 18:10    Wie wird ein Brief an Verwandte in die USA verfasst?  Reply with quoteBack to top

Liebe Mitstreiter,

ich habe ein Problem, mit dem ich nicht zurecht komme:
In den USA gibt es eine ganze Reíhe weit entfernter Verwandter (aber mit gleichem Nachnamen) von mir, die ich anschreiben möchte. Es ist nachweisbar, dass alle Kreile miteinander verwandt sind.

Leider weiß ich nicht, auf was es in solchen Briefen ankommt, denn dort kennt mich keiner und ich möchte niemanden verschrecken.
Weiterhin ist mir nicht bekannt, welcher Briefstil in den USA am besten ankommt.

Mein Hauptanliegen ist, dass ich alle lebenden Kreile zusammenfassen und ein Familienbuch schreiben möchte.

Mein erster erfasster Kreile ist Hans Kreile, vulgo: Box Hans (der Ältere) = und der edle Boxhansen, getauft: xx.xx.1535.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand schreiben könnte, wie ein solcher Brief in etwa formuliert werden sollte.

_________________
Gruß

Gerhardus1 (Gerhard)

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bjew
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PostPosted: 10.07.2016, 15:42    (No subject)  Reply with quoteBack to top

puh, das ist natürlich schwierig.

vielleicht einfach mal einführend erzählen wer du bist, was du vorhast und zum schluss, was du willst.
füttere dein anliegen mit einer reihe daten, vor allem damit, wie du zu der ansicht kommst, dass die person mit dir (vermutlich) verwandt ist.

in genwiki sind ein paar musteranschreiben, die allerdings nicht für den privaten bereich gedacht sind, vielleicht aber hinweise liefern können http://wiki-de.genealogy.net/Portal:Praktische_Hilfe

vorallem denke dran, dass der person auch kosten entstehen können und ggf. über deren ersatz.
gibt leute die da empfindlich sind.
also zumindest die übermittlung von ergebnissen anbieten.

ansonsten, es sind (vermuutlich) deine verwandten!

_________________
Gruß
bjew (Bernhard)

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Tino




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PostPosted: 10.07.2016, 20:14    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Gerhardus,

und natürlich würde ich die Anfrage in englischer Sprache stellen. Gerade Amerikaner haben nach meiner Erfahrung wenig Fremdsprachenkenntnisse, ganz zu schweigen von der deutschen Sprache.
Empfehlung: Wenn du wiederum der englischen Sprache nicht mächtig bist, Textanfrage in Deutsch verfassen und den Text von einem Internet-Translator übersetzen lassen. Dann den Text nochmal prüfen und ggf. von einer Person, welche Englisch in Wort und Text beherrscht überarbeiten lassen, dann erst eintüten und wegsenden, ev. frankierten Rückumschlag beilegen.

Ciao Tino

_________________
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Gerhardus 1




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PostPosted: 11.07.2016, 13:15    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Bernhard und Tino,

vielen Dank für Eure Nachrichten, Hinweise und Vorschläge.

Ich denke auch, dass an Kostenersatz für die Verwandten gedacht werden muss und ein unfrankierter Rückumschlag dabei liegen sollte (Briefmarken aus den USA habe ich leider nicht).
Durch eMail-Schriftwechsel in die USA habe ich gottseidank eine Person gefunden, die mir den deutschen Brief in Englisch übersetzt. Woran es noch hapert ist, wie ich einen solchen Brief formuliere, denn in Amerika ticken die Uhren anders als bei uns in Deutschland. Bin gespannt was dazu in genwiki steht.

_________________
Gruß

Gerhardus1 (Gerhard)

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