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 1223: Sind die verheirateten Eltern verheiratet?

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Fridolin




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PostPosted: 25.01.2017, 14:57    1223: Sind die verheirateten Eltern verheiratet?  Reply with quoteBack to top

Hallo,

kein Fehler, nur eine Merkwürdigkeit: Will ich ein weiteres vorhandenes Kind, von dem ich bisher nicht genau die Mutter wusste (Vater mehrfach verheiratet), seiner Mutter zuordnen, wird ein mehrstufiges Verfahren losgetreten, wenn ich bei dem Kind auf Mutter klicke:
1. Willste Mutter anlegen (will ich eigentlich nicht, da es sie schon gibt, ich will bloß zuordnen)
2. Wat fürn Namen hatse denn (ich gebe ihn ein)
3. Isses eine von denen oder willste ne neue Person (ja, jetzt wird sie mir angeboten - vorausgewählt; ich sage ja)
4. Sind XY (der schon zugeordnete Vater) und SIE verheiratet? (Äh, hallo! - solltest du eigentlich wissen, liebes Programm! Es gibt schließlich einen Heiratseintrag und 4 andere Kinder mit diesen beiden Eltern - na gut, letzteres heißt nichts)

Das würde ich unelegant nennen.

Gibt's die Meldung schon?

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Marcus
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PostPosted: 25.01.2017, 16:28    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Kurz: Bei bereits verheirateten Paaren gibt es eine (überflüssige?) Abfrage, ob die Personen schon verheiratet sind?
Marcus

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Last edited by Marcus on 17.02.2017, 08:04; edited 1 time in total

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Fridolin




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PostPosted: 25.01.2017, 16:38    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Ja - in dem beschriebenen Zusammenhang. Und vorher ist es auch schon nicht ideal: Man muss sich trauen, die Mutter neu anzulegen, damit sie einem zur Auswahl präsentiert wird.
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Marcus
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PostPosted: 25.01.2017, 16:51    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Sollte man da den Text einfach ändern auf "anlegen oder auswählen"?
Marcus


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Last edited by Marcus on 17.02.2017, 08:01; edited 1 time in total

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Fridolin




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PostPosted: 25.01.2017, 16:55    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Ich weiß die Formulierung da nicht mehr - und ich weiß auch nicht, in welchem Zshg. die Routine überall verwendet wird. Muss der Meister entscheiden.

EDIT: Aber wenn da sowieso anschließend das große Fenster mit den Personenvorschlägen (oft leer) sowie der Möglichkeit unten links, eine neue Person anzulegen, kommt - dann wäre ich für Umformulierung: Was folgt ist ja, die Möglichkeit einen Namen einzugeben, der zur Auswahl dient, mit der man sehen kann, ob die anzulegende oder auszuwählende Person vielleicht (die beiden Fälle unterscheiden sich ja nur im Bewusstsein: hab ich den schon oder nicht - was man oft nicht mehr weiß) schon vorhanden ist. O Mann - wie kompliziert habe ich das denn ausgedrückt?

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PostPosted: 25.01.2017, 18:35    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo,
mal so eine Nebenfrage dazu. Habe diesen Fall zwar nicht doch stellt sich mir die Frage wie das AB darstellt bzw wie man so etwas eingibt.

Mann und Frau nicht verheiratet und bekommen 1 Kind
Mann und Frau heiraten und bekommen noch 1Kind
Somit wären beide Kinder bei AB ehelich was aber nicht stimmt.
Man müsste also theoretisch eine 2 Partnerschaft erstellen.

Genauso wie (diesen Fall habe ich)
Nach dem ersten Kind trennt sich die Frau und nimmt einen neuen Partner
(nicht verheiratet) mit diesem bekommt sie ein Kind trennt sich und
nimmt wieder den ersten Partner , heiratet diesen und bekommt ihr 3. Kind.
Wie ich diese Konstellation eingebettet weis ich noch nicht so genau
steht erstmal alles in Anmerkungen.

Gruß Frank

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Fridolin




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PostPosted: 25.01.2017, 19:53    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Na, da fangen wir doch gleich mal mit den zweiten Fall an: Es gibt zwei Hochzeitsdaten - die kann man auch eingeben. Ich nehme an, dass sie in einer Liste erscheinen würden. Wie das auf einer Tafel aussieht, weiß ich nicht. Da wäre es aus meiner Sicht tatsächlich ein Fall für die Anmerkungen. Aber da sowohl das erste wie das dritte Kind ehelich sind, lässt man's für die Tafel vielleicht lieber bei nur einer Ehe-Eintragung - zwei Partner hat sie ja trotzdem: einen nach rechts und einen nach links. Je nachdem, was du anzeigen lässt, hast du das Hochzeitsdatum der ersten Ehe angezeigt zusammen mit dem Scheidungs-Symbol. Das Scheidungsdatum wird leider nicht zum Ausdrucken angeboten - dann wäre der Fall schon fast wieder klar dargestellt, weil man die Geburtsdaten zu diesen beiden Daten in Beziehung setzen könnte beim Anschauen.

Zu Fall 1 würde ich zurückfragen: Wo wären denn die beiden Kinder ehelich? In einer Tafel? Nee - denn wenn das Hochzeitsdatum angezeigt wird, liegt das Geburtsdatum des ersten Kindes klar vor dem Ehedatum.

Wenn du natürlich nicht die Lebensdaten mit ausgibst, wird die Aussagekraft der Tafel schwächer - aber das ist ja normal.

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bjew
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PostPosted: 26.01.2017, 00:19    (No subject)  Reply with quoteBack to top

In der Regel dürfte im Fall 1 - Kind vorehelich das Kind als ehelich erklärt werden, es wird ebenso auch den Familiennamen bekommen !

Ausnahmen kann es natürlich geben.

Rein vom Namen abzuleiten ist bei aktuellem Namensrecht nicht immer einfach

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Gruß
bjew (Bernhard)

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Frank91
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PostPosted: 26.01.2017, 12:23    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo,
der letzte Fall den ich ja habe betrifft meine Tochter.
Leider ist es so, das das erste Kind aus der ersten Beziehung den Nachnamen der Mutter hat, das 2te Kind auch und das 3te Kind den Nachnamen des Vaters nach der Hochzeit. Bei den Kindern liegen auch so 2 Jahre ungefähr dazwischen.

Mal ehrlich FZiegler, schaust du dir jeden Stammbaum so genau an und vergleichst die Daten um so etwas aufzudecken ? Das passiert doch eher bei der Eingabe und dann überlegt man sich, wie stelle ich das ganze vernünftig dar.

In AB kann ich die Eltern von Kind 1 und 3 nur als verheiratet eingeben, was aber rechtlich falsch wäre zu Kind 1, laut den Urkunden.
Bisher habe ich noch kein Programm gefunden, was das richtig darstellt.
Da man aber heutzutage an alles Denken soll, hätte ich da so meine Wünsche (ob diese schon da waren, weis ich nicht.

Eine entsprechende Eingabe in den Dialogen von AB (in einer Liste aufgeführt). Bei Partner, Eingabe von befreundet mit Datum und Ort, verlobt, verheiratet, eheähnliche Gemeinschaft usw.
Bei der Trennung ebenso, Trennung, geschieden und automatisch vom Programm eingepflegt Partner verstorben.
Denn da sind wir wieder beim Rechnen, wenn der eine Partner stirbt und der andere nochmal heiratet, sieht das für mich im Stammbaum "dumm" aus da bei der ersten Beziehung kein Enddatum drin ist, man kann das ja auch Symbolisch darstellen im Stammbaum.

Zurück zur Darstellung, da könnte man doch z.B. in so einem Fall den Partner nebeneinander nochmal darstellen und die Ehelinie gestrichelt, anhand des Symbols darunter könnte man sehen was los ist.

Klar ich bin kein Programmierer, aber so als Grundgedanke.
Füge mal ein Bild ein zum besseren Verständnis.

Gruß
Frank



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Fridolin




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PostPosted: 26.01.2017, 13:30    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Frank91,

mein Vorschlag war schon ernst gemeint. Du interessierst dich für eine möglichst detaillierte Darstellung - das hat aus meiner Sicht in kleineren Stammbäumen oder Ahnentafeln auch einen Sinn. Und die gibt es ja auch - leider gibt es bisher ja noch nicht die Möglichkeit Kommentare in eine Tafel einzupflegen. Das einzige, was ich weiß, ist, dass Dirk B. daran ist, das Programm für wesentlich detailliertere Eingaben zu erweitern - ob dein Fall damit abgedeckt wäre, weiß ich nicht. Darum schlage ich vor: Überleg dir, was du gern genau hättest und hinterlasse dann einen Wunsch im Unterforum "Wünsche".

Die Bedenken mit der rechtlichen Stellung der Eltern teile ich nicht - so eine rechtliche Stellung bezieht sich immer auf einen Zeitraum, im Notfall gibt man dann für das Ehedatum ein "von 19xx bis 20xx" ein - das müsste GEDCOM akzeptieren.

Fridolin

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bjew
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PostPosted: 26.01.2017, 14:36    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Und noch dazu: für die Existenz der Kinder ist der "Verbindungsstatus" reichlich egal.
Wichtig ist, und das ist bei dir ja gegeben, dass einen Vater und eine Mutter gibt und bekannt ist, der Rest ist Beigabe. Bei allen beteiligten Personen sind ja offensichtlich die Datümer bekannt, ein bisserl lesen und interpretieren schadet doch nicht.

Bei den Partner-Verbindungen muss ja auch nicht zwingend ein Datum eingegeben werden.
Und würdest du, wenn der Ehepartner verstirbt bei Ehedatum "von tt.mm.jjjj bis tt.mm.jjjj" eintragen, obwohl die Ehe mit dem Tod endet?

Wie würdest du "aussereheliche" "Folgen" eintragen? oder gar, wenn dann der aussereheliche Vater (oder die Mutter) nicht bekannt ist?

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Gruß
bjew (Bernhard)

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PostPosted: 26.01.2017, 16:21    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo,

In vielen Fällen, wenn sie Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zurückliegen, ist man froh, überhaupt die Eltern von Personen benennen zu können.

Bei Auswertung von Kirchenbüchern mag es ja noch angehen (Ehe, Geburt, Tod), da gibt es ja auch oft -nicht immer- konkrete Daten.

Aber besonders mündliche Überlieferungen sind häufig sehr vage. Da bekommt man oft nur die Namen und sonst weiter nichts.

Ich halte die Erweiterung der Eingabeformulare vor allem wegen dieser Fälle für kontraproduktiv, denn dann bleiben die meisten Felder leer. Und letztlich sind wir ja AHNENforscher und keine Schreiber von aktuellen Adressenverzeichnissen!?

Viele Grüße.

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Frank91
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PostPosted: 26.01.2017, 17:39    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo,

ja ich weis, jeder hat so seine eigenen Vorstellungen und Ideen, wie man was besser machen könnte an Eingaben und Ausgaben, für sein gerade jetziges Problem.

Allen Konstellationen gerecht zu werden ist schwer, also muss immer ein "goldener" Mittelweg her. Da kann man nur sagen armer Programmierer.

Da ich bisher für meine Bedürfnisse nichts besseres gefunden habe als AB, in seiner Handhabung und Ausgabemöglichkeiten, nehme ich jede neue Programmverbesserung gerne entgegen und sage DANKE an den Programmierer "Dirk".

Und warte gespannt auf die V3.

Gruß
Frank

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bjew
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PostPosted: 27.01.2017, 14:27    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« Anonymous » wrote:

In vielen Fällen, wenn sie Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zurückliegen, ist man froh, überhaupt die Eltern von Personen benennen zu können.

Trotzdem ist es unzweifelhaft, dass diese Personen Eltern hatten, und zwar Mutter + Vater. Ob der Vater der biologische war, ist den Kirchenbüchern nur dann zu entnehmen, wenn der Pfarrer "mehr" wusste.
In der Genealogie gilt ein Grundsatz: "nur die Mutter ist gewiss", der biologische Vater war noch nie 100% für Aussenstehende sicher.

Irgendwann ist die Kette zu den Eltern ohnehin zu Ende, spätestens bei Adam und Eva, und das ist einfach hinzunehmen.

Ist es einem wichtig, "Eltern" einzutragen, muss man eben Ersatzeintragungen machen. In alten Einträgen der Kirchenbücher steht für die Mutter ohnehin nur der Vorname, hat man Glück, kann man die Eltern über andere Quellen nachvollziehen.

« Anonymous » wrote:

Bei Auswertung von Kirchenbüchern mag es ja noch angehen (Ehe, Geburt, Tod), da gibt es ja auch oft -nicht immer- konkrete Daten.


So unkonkret sind die Daten nicht, ausser sie sind nachvollziehbar fehlerhaft. Taufe immer nach Geburt, oft steht der Geburtstag dabei, sehr häufig gilt ein fester Abstand zur Geburt: gleicher Tag, ein oder zwei Tage danach. Meist regional nachvollziehbar. Ist kein *-Tag eingetragen, nimmt AB das Taufdatum ..... (wenn eingetragen). Bleibt beim Taufeintrag also zumindest eine Annäherung.
Wird der Geburtstag aus anderen Quellen ermittel, steht meist ein Alter dabei (Ehe oder Tod) oder ein anzunehmendes Alter kann dann z.B. durch "vor xxxx" eingetragen werden. Eheschliessung bestimmt nicht vor einem im entsprechenden Zeitraum geltenden Ehefähigkeitsalter also z.b. Eheschliessungsdatum abzüglich anzunehmendes Mindestalter = "vor Jahr" oder "err. Jahr" oder ähnlichem. Die anderen Datümer können oft durch andere Ereignisse abgeleitet und eingegrenzt werden, und sei es durch "vor jjjj", "nach jjjj", "um jahr", "zwischen jjjj und jjjj" ....



« Anonymous » wrote:

Aber besonders mündliche Überlieferungen sind häufig sehr vage. Da bekommt man oft nur die Namen und sonst weiter nichts.


Und das ist schon mehr als gar nichts !!!! und ist möglicherweise die Basis für gute und solide Erkenntnisse.

Und ein "fehlender" Eintrag ist immer noch besser als ein wissentlich falscher Eintrag. Aber beide können noch nach Jahren bereinigt werden.

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bjew (Bernhard)

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