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 Wie Weiler und Einöden eingeben

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Reiberl




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PostPosted: 06.02.2017, 16:00    Wie Weiler und Einöden eingeben  Reply with quoteBack to top

Hallo,

mir stellt sich die Frage, wie ich die Orte richtig/sinnvoll eingebe, um sie später auch genau vollziehen und finden zu können.

Weiler, Pfarrei, Landkreis
Weiler, Gemeinde, Landkreis
oder nur
Weiler oder Gemeinde

Was macht am meisten Sinn?
bzw. wie macht Ihr es?

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Fridolin




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PostPosted: 06.02.2017, 20:13    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Ich habe mir eine ähnliche Frage gestellt und noch nicht klar beantwortet: Gebe ich die Orte so ein, wie sie in der Urkunde oder der Sekundärliteratur (gedruckte Ahnentafeln, GEDBAS) standen (mal Bretten bei Karlsruhe, Bretten in Baden etc.) oder nach dem heutigen System (Bretten/Landkreis Karlsruhe/Baden-Württemberg/Deutschland), wobei ich oft die Abkürzung nehme und nur Ort/Kreis schreibe.

Wenn man die Ortsverwaltung nutzen will, ist es nicht sinnvoll, immer nach der Urkunde zu gehen - dann habe ich zuviele ähnliche/parallele Einträge. Also bin ich dazu übergegangen, i.d.R. das aktuelle System zu benutzen, sobald der Ort eindeutig identifiziert ist - allerdings manchmal vor und manchmal nach der Eingemeindung der 1970er Jahre: Ort/Kommune/Kreis/Staat (also entweder Stiepel/Bochum/...oder Bochum-Stiepel/...); für die USA: Ort (Bundesstaats-Kürzel)/Kommune/County/Bundesstaat/Staat, ...

Klar ist: Mit dem Kürzungs-Häkchen bei den Optionen lässt sich der Ort in den Ausgaben von Ahnenblatt kürzen auf den Teil, der vor dem ersten Schrägstrich steht. Darum bevorzuge ich den Schrägstrich gegenüber dem Komma.

Aus dem Gesagten ergibt sich: Ich würde keinen Sinn darin sehen, die Pfarre aufzunehmen. Aber wer weiß - vielleicht sind die Strukturen und die Datengrundlagen bei euch ganz andere als bei mir?

Gruß,
Fridolin

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Reiberl




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PostPosted: 06.02.2017, 21:04    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Danke,
für Deine Ausführung,
ich komm aus Bayern und hier findet man Daten in de Pfarrmartikeln, deshalb fine ich im meinem Fall Pfarreien fast wichtiger als Gemeinden.
Den Trennstrich werd ich auch verwenden.

Gruss Reinhard

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bjew
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PostPosted: 07.02.2017, 00:44    (No subject)  Reply with quoteBack to top

@Reibert:
es bleibt dir und jedem anderen völlig unbenommen, welche Daten du wie erfasst.
Für die kirchlichen Daten gibt darüber hinaus (zumindest teilweise) Felder in Ahnenblatt.
Es ist nur zu bedenken, dass sich die Pfarreien und Sprengel noch häufiger ändern, als die Ortzugehörigkeiten, wenn sie nicht gar vollständig aufgelöst werden.
Sind sie mal weg, sind nur schwer wieder aufzufinden. Umgekehrt ists sicher leichter.
Davon abgesehen gibt und gab es auch schon in der Vergangenheit, das Bewohner eines Ortes, verschiedenen Pfarreien zugeordnet waren.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst. es wird da immer Gegenargumente geben .....

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Gruß
bjew (Bernhard)

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Fridolin




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PostPosted: 28.02.2017, 02:03    (No subject)  Reply with quoteBack to top

« FZiegler » wrote:
Klar ist: Mit dem Kürzungs-Häkchen bei den Optionen lässt sich der Ort in den Ausgaben von Ahnenblatt kürzen auf den Teil, der vor dem ersten Schrägstrich steht. Darum bevorzuge ich den Schrägstrich gegenüber dem Komma.


Es ist nicht nur nicht klar, es ist Unfug mit dem Vorzug des Schrägstrichs! Das darf ich deshalb sagen, weil die Aussage von mir kam.

Hier muss ich also dringend eine Ungenauigkeit von mir korrigieren: AB wird, wenn das Kürzen von Ortstexten in den Optionen angewählt ist, nicht nur alles, was nach einem Schrägstrich kommt, in Tafeln weglassen, sondern interpretiert auch Komma und Semikolon als Trennzeichen fürs Kürzen. Damit hat die Darstellung mit Schrägstrich keinen Vorteil gegenüber der anderwärts sehr verbreiteten Methode des Segmentierens mit Komma. Kann man also auch gut so machen, wie es andere tun.

Tut mir leid, falls es jemanden Extraarbeit gekostet hat!

Fridolin

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