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 GenProfi4 >> Word 2010 >> Ahnenblatt

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HoWo




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PostPosted: 16.02.2017, 13:40    GenProfi4 >> Word 2010 >> Ahnenblatt  Reply with quoteBack to top

Hallo an Alle.

Ich habe ein kleineres Problem. Ich nutze in diesem Fall AHNENBLATT 2.97a unter WINDOWS Vista 32Bit. Hier läuft GP4 (DOS Programm!) problemlos im DOS-Fenster.

Zur Schilderung meines Problems muß ich leider etwas ausholen:

Da die GEDCOM-Exportdatei von GenProfi4 (GP4) leider längst nicht alle Daten enthält, die eigentlich jeweils bei einem Personen-Datensatz enthalten sind, gehe ich inzwischen folgendermaßen vor:

1. Ich drucke das Datenblatt von GP4 in eine RTF-Datei.
2. Diese öffne ich in Word 2010 - das Blatt sieht so aus wie es sein sollte.
3. Nun markiere ich den benötigten Teil der Daten und kopiere ihn per Drag & Drop in AHNENBLATT - In das "Anmerkungen" Eingabefeld der entsprechenden Person.

Hier stellen sich dann im Eingabefenster der Anmerkungen die Symbole für Geburt (Sternchen), Hochzeit (die bewußten 2 Ringe) und Tod (Kreuzsymbol) als kleine viereckige Punkte dar. Ebenso natürlich auch das Wellensymbol für die Taufe.

Diese fehlerhafte Symboldarstellung muß ich händisch korrigieren.

Ist das ein Bug in AHNENBLATT, oder was kann ich sonst noch machen?

Danke für Eure Hilfe.


Gruß,

Horst



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Last edited by HoWo on 16.02.2017, 14:16; edited 1 time in total

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PostPosted: 16.02.2017, 14:04    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo.
Ich kenne zwar das andere Programm nicht aber kannst du die Daten nicht als Gedcom (z.b. Datei.ged) abspeichern und in Ahnenblatt einlesen, wäre doch einfacher.

Kopierst du die Symbole mit in die Datumsfelder bei Ahnenblatt ?
Hier spielt garantiert der Zeichensatz von word eine Rolle der dürfte nicht der gleiche sein wie AB.
Ansonsten wenn du nur das Datum kopiert schau mal unter den Optionen in AB ob noch die entsprechenden Symbole vorhanden sind.

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HoWo




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PostPosted: 16.02.2017, 14:18    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Gast.

Bitte genau lesen, was ich geschrieben habe - ich habe das jetzt versucht noch etwas zu verdeutlichen.

Bezüglich GECOM-Datei :
Ich bezog mich auf die von GP4 erzeugte GEDCOM.GED-Datei. Diese enthält eben leider nicht alle eingegebenen Daten der jeweiligen Personen und daher mein oben beschriebener Weg.

Gruß,

Horst

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Fridolin




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PostPosted: 16.02.2017, 14:47    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo HoWo,

wenn du sagst, dass dein Programm ein DOS-Dings ist, dann wundere ich mich über die Zeichen, die du da für Verstorben und Verheiratet verwendest - die sehen für mich sehr stark nach Unicode- bzw. UTF-8-Zeichen aus. Das sind aber verschiedene Softwaregenerationen, denn DOS (EDIT: sowie RTF) und Unicode sind nicht gerade wie Fisch und Wasser.

Um es klarer zu sagen: Ich vermute, dass wegen irgend welcher Inkompatibilitäten die Sonderzeichen nicht richtig 'rüber' kommen. Ich habe es auch sein lassen, in Ahnenblatt selbst die Vorgaben für diese Symbolzeichen zu ändern und habe es bei den ASCII-kompatiblen "*", "+" und "oo" gelassen - eben nicht die von dir benutzten Sonderzeichen. Wenn sich das in GenProfi einstellen ließe, hättest du eine gute Chance, das Problem zu lösen. Weiß ich natürlich nicht.

Merkwürdig, dass nur diese Zeichen betroffen sind und nicht auch die Umlaute. Und anscheinend kommen die Zeichen ja zumindest noch in Word an - also wäre GenProfi schonmal aus dem Schneider. Bleibt die Frage, was Word damit anstellt.

EDIT: Den Absatz kann man einklammern: (Wer jetzt 'schuld' ist, finde ich am Ende eine nebensächliche Frage: Es funktioniert eben nicht. Ahnenblatt geht m.E. im Bemühen um Verständnis für fremde (GEDCOM-)Dateiformate eher schon über den Standard hinaus als dass es etwas 'Richtiges' falsch versteht. Könnte etwas mit dem ANSI-Zeichensatz zu tun haben - vermutlich wird nicht der Zeichensatz geschrieben, der in der GEDCOM-Datei am Anfang unter "x CHAR" genannt wird. Vielleicht mal mit einem Editor wie Notepad++ diese Sonderzeichen genauer anschauen?)

Ich hoffe natürlich, du musst den ganzen Kladderadatsch nur einmal machen und willst so nicht öfter hin und her springen - und wünsche gutes Migrieren!

Fridolin

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Last edited by Fridolin on 16.02.2017, 15:59; edited 1 time in total

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HoWo




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PostPosted: 16.02.2017, 15:17    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Fridolin,

eine GEDCOM-Datei spielt hierbei keine wirkliche Rolle. Die verwende ich ja nicht ... Grund: siehe oben meinen ersten Post.

Es ist dies jeweils ein Personenblatt, das von GP4 "in eine RTF-Datei" gedruckt wird. Und " diese " RTF-Datei öffne ich nur in WORD 2010 und da sind die Symbole richtig wie angezeigt.
Der Übertrag dieser Daten durch Drag & Drop nach AHNENBLATT - in das "Anmerkungen" Eingabefeld der entsprechenden Person, klappt irgendwie nicht korrekt. Also ALLES OHNE DOS und/oder GEDCOM !

« FZiegler » wrote:
...

Ich hoffe natürlich, du musst den ganzen Kladderadatsch nur einmal machen und willst so nicht öfter hin und her springen - und wünsche gutes Migrieren!

Fridolin


Ooch, es sind nur knapp 9.000 Personen. Wink Allerdings ist nicht bei allen Personen so ein Datentransfer nötig.

Ich habe diese ganzen Daten von einem verstorbenen Cousin übernommen und pflege die mir fehlenden Daten in meinen Bestand ein ... naja ich bin ja Rentner Wink

Gruß und danke erst mal,

Horst

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Marcus
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PostPosted: 16.02.2017, 15:40    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hast du mal versucht die rtf-Dateien als doc- oder docx-Datei zu speichern, neu einzulesen und dann die Texte zu kopieren?
Marcus

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Fridolin




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PostPosted: 16.02.2017, 15:41    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Ich gebe zu - meine Rede war nicht sehr zielgerichtet, da ich das Verfahren noch nicht ganz verstanden hatte (woher das RTF-Format - habe ich jetzt kapiert).

Ich habe keine Ahnung, wer da alles mitmischt, wenn wir aber mal von Word ausgehen (wo es ja noch richtig aussieht), gibt es noch folgende Schritte:
- Text wird aus Word übertragen in die Zwischenablage
- Text kommt aus Zwischenablage in Ahnenblatt.
Beide Male müssen die beteiligten Prozesse des Computers intern klären, welchen Zeichensatz sie bei der Übergabe des Textes verwenden. Und da scheint es also schief zu gehen. Mein erster Vorschlag war: Die Zeichen für Geb., Gest. und Verh. in GenProfi ersetzen durch die unverfänglicheren ASCII-Zeichen "*", "+", "oo" (ob die Schlangenlinie ~ auch schon in ASCII ist, oder oberhalb von Zeichennummer 127 im erweiterten 8-bit-Zeichensatz liegt, weiß ich jetzt gerade nicht. Das ist dann aber auch gar nicht nötig - du kannst (zweiter Vorschlag) die Zeichen ja auch in Word pauschal ersetzen - dann dürften keine Schwierigkeiten mehr in Ahnenblatt auftreten. Dann wäre eben in den Anmerkungen ab sofort ein etwas anders aussehendes Symbol für Geb., Gest. oder Ähnliches da.
Dritter Vorschlag: Da man im Internet öfter die Klage findet, dass die Zwischenablage Unicode-Zeichen abmurkst, obwohl sie diesen Zeichensatz unterstützen sollte - Dirk B. den Inhalt der Zwischenablage zuschicken und darum bitten, die Import-Routine für die Zwischenablage zu überprüfen. Spannende Frage: Wie speichert man den Inhalt der Zwischenablage in eine Datei? Wie es direkt geht, weiß ich nicht. Und ob es dann nicht nochmal einen Umwandlungsprozess gibt, wenn man das Ausgeschnittene in einen Editor kopiert und speichert, weiß ich auch nicht. Tja - geht nicht so ganz auf, der dritte Vorschlag.

Fridolin

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PostPosted: 16.02.2017, 15:56    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Marcus und Fridolin.

Danke für Eure Vorschläge.

Ich habe die Ursache des Problems gefunden:
GP4 installiert eine eigene " Schriftart " für diese Symbole, die zwar Word und Co. interpretieren können, aber leider nicht AHNENBLATT.

So wie es aussieht, werde ich das dann wohl tatsächlich alles händisch korrigieren müssen. Shocked

Gruß,

Horst

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HoWo




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PostPosted: 16.02.2017, 16:10    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Fridolin,

habe Deinen letzten Post nochmal durchgelesen.

Eine Möglichkeit wäre, die erwähnte " Schriftart " an Dirk zu schicken, damit er sie integrieren könnte .... falls er das überhaupt will. Ich denke mal er wird eher nicht auf mein Problemchen gewartet haben und wohl genug anderes zu tun haben.

Außerdem müßte ich dann noch warten und könnte nicht weiter arbeiten.

Und nochmal zu GenProfi 4: davon lasse ich die Finger, darin irgendetwas zu verändern. Ich kenne das Programm nicht wirklich und bin auch nie damit zurecht gekommen.

« FZiegler » wrote:
... du kannst (zweiter Vorschlag) die Zeichen ja auch in Word pauschal ersetzen - dann dürften keine Schwierigkeiten mehr in Ahnenblatt auftreten. Dann wäre eben in den Anmerkungen ab sofort ein etwas anders aussehendes Symbol für Geb., Gest. oder Ähnliches da. ...
Fridolin


Ja das wäre so schlecht nicht, aber wie genau meinst Du das ?? Meinst Du, daß ich in jedem Personenblatt aus GP4, das ich in WORD öffne, ich die Zeichen austauschen soll ? Das wäre dann letztlich das was ich so in AHNENBLATT vorhabe.


Gruß,

Horst


Last edited by HoWo on 16.02.2017, 16:18; edited 2 times in total

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PostPosted: 16.02.2017, 16:11    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Wenn GP jedes Personenblatt einzeln erstellt, lohnt sich ein globales Suchen & Ersetzen natürlich schwerlich. Wäre schöner, du könntest das in einem Aufwasch machen.

Die Zwischenablage ist eine kompliziertere Sache als man oft denkt: Kopierter Text wird da gleichzeitig in verschiedenen Formaten abgelegt (früher war es RTF und TXT - heute weiß ich nicht). Auf welche der Versionen ein Programm zugreift, wenn Text eingefügt werden soll, entscheidet dieses Programm selbst. Es kann dann zu solchen Unterschieden in der Behandlung kommen wie bei dir erlebt. Hilft dir aber nix.

Fridolin

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PostPosted: 16.02.2017, 16:29    (No subject)  Reply with quoteBack to top

EDIT:
« HoWo » wrote:

« FZiegler » wrote:
... du kannst (zweiter Vorschlag) die Zeichen ja auch in Word pauschal ersetzen - dann dürften keine Schwierigkeiten mehr in Ahnenblatt auftreten. Dann wäre eben in den Anmerkungen ab sofort ein etwas anders aussehendes Symbol für Geb., Gest. oder Ähnliches da. ...
Fridolin


Ja das wäre so schlecht nicht, aber wie genau meinst Du das ?? Meinst Du, daß ich in jedem Personenblatt aus GP4, das ich in WORD öffne, ich die Zeichen austauschen soll ? Das wäre dann letztlich das was ich so in AHNENBLATT vorhabe.


Word hat ja genauso wie Ahnenblatt einen "Ersetzen"-Funktion, mit der eine Zeichenkette (oder ein Einzelzeichen) überall durch ein anderes ersetzt wird. Der Vorteil wäre, dass du in Word noch siehst, welches Zeichen was bedeutet - hinterher sehen sie ja alle gleich aus. Vertut man sich nicht.

--

« HoWo » wrote:
Eine Möglichkeit wäre, die erwähnte " Schriftart " an Dirk zu schicken, damit er sie integrieren könnte ....


Es gibt natürlich Schriftarten, die einfach bestimmte (Sonder-)Zeichen nicht integriert haben (und darum nicht darstellen können). Die zeigen dann i.d.R. ein leeres Rechteck statt des ausgewählten Zeichens. Ich habe keine Ahnung, ob wir es hier mit diesem Phänomen zu tun haben. Die Schriftart im Navigator ist m.E. jedenfalls nicht änderbar.

Es ist aber genauso möglich, dass GenProfi sich mit dieser besonderen Schriftart nicht an die üblichen Standards der Zeichencodierung hält (da gibt es bei den Sonderzeichen die verschiedensten Geschmacksrichtungen, und erst durch Unicode sind wir aus dem Wirrwarr weitgehend heraus). Dann ginge es darum herauszufinden, welcher Zeichencode sich hinter welchem der drei Kästchen verbirgt. Mal angenommen, es steckt nicht dreimal dasselbe Zeichen dahinter, sondern drei verschiedene - dann müssten die sich auch in Ahnenblatt einzeln ersetzen lassen???

Fridolin

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Marcus
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PostPosted: 16.02.2017, 17:28    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Mit diesen eigenen Zeichen irgendwo in eine Schriftart gefrickelt, half man sich früher aus, wenn man Zeichen darstellen wollte, die es (noch) nicht gab. Mit der Schriftart "Wingdings" (wohl die bekannteste von vielen) wurde gar der normale Zeichensatz überschrieben zugunsten vieler nützlicher "Pitkogramme".

Der letzte Tipp könnte (sollte sogar) daher funktionieren:
« FZiegler » wrote:
Mal angenommen, es steckt nicht dreimal dasselbe Zeichen dahinter, sondern drei verschiedene - dann müssten die sich auch in Ahnenblatt einzeln ersetzen lassen???


Auch wenn die Zeichen wenig hilfreich sind, so sind sie doch klar codiert und verschieden. Daher sollte es gehen, eins davon zu kopieren und per "Suchen und ersetzen" mit einem der gewünschten Zeichen:
*~†∞
‡±≈

zu ersetzen. Dazu das kopierte Zeichen beim "Suchen nach" einfügen und beim "Ersetzen durch" eins der obigen Zeichen einsetzen. Über die Optionen würde ich die Suche auf die Anmerkungen beschränken.

Das ganze würde ich (mit einer Kopie der Datei!) erst einmal mit zwei Personen testen. Also bei zwei Personen die Texte aus Genprofi einkopieren und dann mal die Suchen & Ersetzen Funktion drauf loslassen und schauen, ob es bei beiden Personen geändert wurde.
Des weiteren kontrollieren, ob nicht unerwartete Nebeneffekte auftreten. wink
Marcus

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PostPosted: 16.02.2017, 17:44    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Kurz noch zum "an Dirk schicken". Ich bin zwar unzweifelhaft derjenige, der das am öftesten empfiehlt, möchte dennoch bitten damit äußerst sparsam umzugehen! Dirk bekommt zeitweise deutlich mehr eMails und Supportanfragen, als er bearbeiten kann.

Ziel des Portals ist es Dirk soweit wie möglich von diesen Anfragen zu entlasten, damit er möglichst viel Zeit für die Weiterentwicklung hat (und die 3.0 nicht mehr gar so lange braucht Mr. Green ). Wir sollten daher nur Dinge an ihn weiterleiten bzw. -empfehlen, wo auch nur er helfen kann und nachdem wir das - soweit zumutbar - ausgetestet haben.

So wäre im folgenden Fall (verzeih, wenn ich den hier so exemplarisch rausgreife ... aber es ist vielleicht sinnvoll das mal näher zu erläutern):

« FZiegler » wrote:
Dritter Vorschlag: Da man im Internet öfter die Klage findet, dass die Zwischenablage Unicode-Zeichen abmurkst, obwohl sie diesen Zeichensatz unterstützen sollte - Dirk B. den Inhalt der Zwischenablage zuschicken und darum bitten, die Import-Routine für die Zwischenablage zu überprüfen.


m. E. die Anfrage deutlich zu früh. Ein kurzer Test ergibt, dass Ahnenblatt die Zeichen (so es denn Unicodezeichen sind) völlig problemlos von Word über die Zwischenablage aufnimmt und korrekt darstellt. Ansonsten sollten wir uns hier erst mal mit einer Beispieldatei von Ho Wo auseinandersetzen und rausfinden, was denn die Ursache tatsächlich in diesem Fall ist. Das hatte Ho Wo dann ja selbst gefunden, so dass uns diese Arbeit erspart bleibt. Mal schauen, ob wir mit deiner Anregung nun schon eine zufriedenstellende Lösung gefunden haben (siehe auch meinen vorherigen Beitrag - ich bin da dezent optimistisch).

Im Zweifel hätte Dirk die Anfrage bekommen, hätte mit Ho Wo noch mal hin- und hermailen müssen (ggf. doch die rtf-Datei benötigt) und - wenn er dazu gekommen wäre - irgendwann die Lösung gepostet oder aber auch Ho Wo nur kurz mitgeteilt, womit dann niemand mehr davon profitieren könnte. Von den verschiedenen Ideen (die es bei vielen Problemen gibt) schon gleich gar nicht, da diese gar nicht erst zu Sprache kommen, wenn wir da zu früh an den Entwickler gehen.
Letztlich können wir zwar ohnehin nicht beeinflussen, was und wie viel bei Dirk landet, aber nach Möglichkeit sollten das Dinge sein, die a) nur er ändern/einsehen kann oder b) weitgehend ausgetestet sind und somit eine gewisse Unterstützung in der Abarbeitung und v. a. Anregungen für die vielen "nur-Leser" hier bieten.
Marcus

PS *Hust*, dass "Kurz" zu Beginn des Beitrages nehme ich zurück. wink

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PostPosted: 16.02.2017, 17:46    (No subject)  Reply with quoteBack to top

Hallo Marcus und Fridolin,

danke Marcus (beziehe mich auf Deinen Post vor Deinem aktuellen), jetzt habe ich verstanden, wie das gemeint war.

Ich werde das ausprobieren und mich melden wie das geklappt/nicht geklappt hat.


Gruß und danke,

Horst

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