Ahnenblatt-Stammbaum mit anderen teilen

Fragen, aber auch Tipps und Tricks
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Mike53
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Ahnenblatt-Stammbaum mit anderen teilen

Beitrag von Mike53 »

Hallo, ich nutze seit Jahren Ahnenblatt, seit etwa 2 Jahren mit Lizenz. Gestern habe ich mich im Forum angemeldet. Seit 25 Jahren sammele ich Daten und bin 69 Jahre alt. Das zu meiner Person, um meine Frage zu begründen. Ich würde gerne meine gesammelten Daten an meine Kinder und meine Neffen weitergeben, sonst wäre irgendwann der Aufwand umsonst gewesen. Müssen meine Kinder/Neffen sich anmelden und eine eigene Lizenz kaufen oder geht es auch anders. Und lassen sich die Daten (mit oder ohne Lizenz) einfach dann in deren Ahnenblatt übertragen? Ich freue mich über jeden brauchbaren Hinweis
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opa-günni
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Beitrag von opa-günni »

Hallo Mike,

es gibt doch auch eine kostenlose Version. Damit könntest Du die Dateien weitergeben. Meines Wissens nach ohne Verlust.

Bei evtl. Bildern ?? da muß ich passen - weiß ich nicht!

Viele Grüße von Oldie zu Oldie
Mit freundlichem Gruß...,

opa-günni


Suche in Ostpreußen; Umgebung von Angerburg, Numeiten, Großgarten, Haarschen; FN: Brczezinski, Brzezinski, Brzesinski, Brczezinski, Brzesinski (nobil?), Lötzen dt.
Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz, - nachdem man sie brauchte..........!

Ahnenblatt Vers._4.06 u. 3.60_Full-Version_u V 2.99_p; Windows 10 22H2 aktuellster Stand-32Bit - 2X86/850MB/3,0 GB-Ram, und zusätzlich USB-Version.Updates aktueller Stand, zusätzlicher Sicherung mit NAS (1 X 1,0 TB extra u. 2 X 3,0 TB über NAS)
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Fridolin
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Beitrag von Fridolin »

Die Daten für jemand anderen lassen sich leicht zusammenfassen:

a) die Familiendatei (*.ahn oder *.ged)
b) die Medien und Bilder (entweder im Verzeichnis NameMeinerFamiliendatei_Media oder verstreut über den Computer - egal)
c) nur für den Fall, dass eigene Datenfelder definiert wurden, die *.ini-Dateien, die sich evtl. in Meine Dokumente\Ahnenblatt\EVEN_FAM und EVEN_INDI befinden.

All diese Daten bekommst du aber utomatisch zusammengefasst, wenn du am PC einen Wechseldatenträger (z.B. USB-Stick) anschließt und die offene Ahnenblatt-Datei (oder mehrere davon) dorthin kopierst.

Nicht aufgezählt sind hiermit die Programmeinstellungen, z.B. für den Druck, sowie die Lizenzbestätigung; die sind nochmal woanders gespeichert.

Soll deine Lizenz auf einem anderen Rechner weitergenutzt werden, musst du die damals erhaltene Lizenznummer aufbewahrt haben. Es ist sicherlich nicht in Ordnung, diese Lizenznummer an mehrere Personen weiterzugeben. Aber auch im Demo-Modus von AB 3.x (ohne Freischaltung der Lizenz) oder in AB 2.99x lassen sich die Daten einsehen - wie opa-günni sagt.

Ich würde immer dazu raten, fürs Weitergeben mindestens eine Kopie der Daten in *.ged-Format anzulegen - das können nämlich auch viele andere Genealogieprogramme problemlos lesen. Mit den wenigsten Problemen, wenn sie auch aus dem deutschsprachigen Raum (und der Entwicklergemeinschaft GEDCOM-L) kommen.
Aktuell Win11-64 pro 23H2, Ahnenblatt 3.60 - Daten via NAS, Programm lokal

Empfehlung: Alle relevanten Handbücher lesen :book:
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Mike53
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Beitrag von Mike53 »

An Opa Günni und Fridolin,
vielen Dank für Eure Tipps. Sie helfen mir bestimmt weiter. Wäre auch schade, wenn diese Sammlung nicht weitergegeben werden könnte. Danke nochmals für Eure Mühe!!!
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opa-günni
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Beitrag von opa-günni »

Hallo Oldie Mike,

kein Problem, denn genau dafür ist das Forum da :)
Mit freundlichem Gruß...,

opa-günni


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Jürgen_Nordlicht
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Beitrag von Jürgen_Nordlicht »

... in ferne Zeiten, wenn denn zBspl nicht die Kinder sondern womöglich erst die Enkelkinder das Gespräch mit den Ahnen wieder aufnehmen.
Wir wissen ja heute nicht, welche Datenformate wie *.ahn aber auch *.ged noch gelesen werden können.
Wir hoffen ja nur.
Deshalb halte ich auch das Abspeichern als *.pdf für eine taugliche Zeitbrücke.
Nicht auf Papier drucken, aber zum Speichern !!

Diese Zeitbrücke kann ja locker über 60 bis 80 Jahren liegen.

Die junge Generation wird wahrscheinlich zunächst eine Ausbildung, dann eine Familiengründung evtl. die Kindererziehungsphase und eigene Berufsstabilisierung durchlaufen ... das sind ja schon mal locker 60 Jahre.... wenn dann erst ein Kind den Ball der Genealogie aufgreift, vermutlich auch erst in etwas fortgeschrittenem Alter ... steht die Frage des Datenformates ganz oben auf der Liste.
Gruß aus Westfalen
Jürgen

Rechenknecht mit Ahnenblatt v4.0.5 und Stammbaumdrucker 8 P .
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